Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwartet ein Orgelabend, der die klanglichen Möglichkeiten der Merseburger Ladegastorgeln eindrucksvoll hörbar macht und unterschiedliche Facetten der Orgelliteratur in den Mittelpunkt rückt. Ergänzt durch das geistliche Wort von Domprediger Bernhard Halver entsteht ein Konzert, das musikalische Gestaltung und inhaltliche Reflexion auf besondere Weise miteinander verbindet.
Ein besonderes Familienkonzert für Groß und Klein: Der Angelica Leánykar aus Budapest begeistert mit seinem klaren, strahlenden Chorklang und großer musikalischer Vielfalt. An der Orgel sorgt Zsolt Máté Mészáros mit eindrucksvollen Klängen und Improvisationen für staunende Ohren. Mit Witz und Herz führt Malte Arkona durch ein Konzert voller Musik, Geschichten und gemeinsamer Entdeckungen.
Ein glanzvoller Auftakt der 56. Merseburger Orgeltage: Das Eröffnungskonzert mit dem Angelica Leánykar verspricht eindrucksvolle Chorklänge und ungarische Musiktradition auf höchstem Niveau. Gemeinsam mit Orgelvirtuose Zsolt Máté Mészáros entsteht ein festlicher Konzertabend voller Klangfarben, Ausdruckskraft und musikalischer Strahlkraft.
Im Festgottesdienst zum 13. Sonntag nach Trinitatis gestaltet das Domstift einen musikalisch besonders festlichen Gottesdienst mit der Missa „Sunt bona mixta malis“ von Gregor Joseph Werner. Unter der Leitung von Michael Schönheit entfaltet sich die barocke Messvertonung mit Solamente Naturali in eindrucksvoller Verbindung von liturgischer Feier und konzertanter Gestaltung.
Solamente Naturali aus Bratislava gehört zu den profilierten Ensembles für Alte Musik in der Slowakei. Gegründet wurde es 1995 von seinem künstlerischen Leiter, dem Geiger Miloš Valent; im Mittelpunkt steht die historisch informierte Aufführungspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten.
Ein monumentales Klangereignis eröffnet sich mit Franz Liszts Oratorium „Die Legende von der Heiligen Elisabeth“ – voller Dramatik, Innigkeit und musikalischer Strahlkraft. Große Chöre, herausragende Solistinnen und Solisten sowie die Merseburger Hofmusik und das Collegium Vocale Leipzig lassen dieses geistliche Meisterwerk zu einem eindrucksvollen Konzerterlebnis werden.
Am Morgen öffnet der Dom seine Pforten und gibt einen musikalischen Ausblick auf das Programm des Tages. Das Aufschliessen ist für Interessierte kostenlos.
Die Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit zur Tagesmitte ein. Denny Wilke präsentiert Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und läßt die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen.
Franz Liszt steht im Mittelpunkt dieses Konzertabends, der seine eindrucksvolle Kirchenmusik zwischen Spiritualität und klanglicher Größe präsentiert. Unter der Leitung von Michael Schönheit musizieren Solisten und Instrumentalisten des Collegium Vocale Leipzig, während Denny Wilke an der historischen Ladegastorgel die vielschichtigen Orgelwerke Liszts interpretiert.
Am Morgen öffnet der Dom seine Pforten und gibt einen musikalischen Ausblick auf das Programm des Tages. Das Aufschliessen ist für Interessierte kostenlos.
Die Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit zur Tagesmitte ein. Kamilla Lévai präsentiert Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und läßt die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen.
Beim großen Abendkonzert begegnet die Orgelmusik Franz Liszts Werken des 21. Jahrhunderts. Zsolt Máté Mészáros, Organist an der Kathedrale Budapest, gestaltet an der großen Ladegastorgel ein Programm, das Liszts Klangwelt eindrucksvoll in die Gegenwart fortschreibt. Im Anschluss beschließt ein musikalischer Abendsegen den Konzertabend.
Am Morgen öffnet der Dom seine Pforten und gibt einen musikalischen Ausblick auf das Programm des Tages. Das Aufschliessen ist für Interessierte kostenlos.
Die Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit zur Tagesmitte ein. László Fassang präsentiert Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und gestaltet das Konzert für Jugendliche. Auch Erfahrene werden werden ihren Hörgenuss haben.
Beim besonderen Abendkonzert „Franz Liszt und Merseburg“ begegnet das Publikum Franz Liszt in seiner ganzen stilistischen und geistigen Spannweite. Michael Schönheit gestaltet den Abend sowohl an der historischen Ladegastorgel als auch am Klavier....
Am Morgen öffnet der Dom seine Pforten und gibt einen musikalischen Ausblick auf das Programm des Tages. Das Aufschliessen ist für Interessierte kostenlos.
Die Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit zur Tagesmitte ein. Mátyás Bertalan Tamás präsentiert Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition. Durch das Konzert führt der Moderator Alex Huth. Auch Erfahrene werden werden ihren Hörgenuss haben.
Beim großen Abendkonzert begegnen sich zwei Klangwelten, die auf besondere Weise zur ungarischen Musiktradition gehören: das Cimbalom mit seiner schillernden, rhythmisch prägnanten Klangsprache und die große Ladegastorgel mit ihrer orchestralen Fülle. Enikő Ginzery und Prof. László Fassang gestalten daraus einen ebenso farbenreichen wie spannungsvollen Konzertabend zwischen Volksmusikanklängen, virtuoser Kunstmusik und klanglicher Improvisation.
Im zweiten großen Abendkonzert steht die Volksmusik als künstlerische Quelle im Mittelpunkt. Werke von Béla Bartók und Zoltán Kodály zeigen, wie aus überlieferten Melodien, Tänzen und Liedern eine Musik von großer rhythmischer Kraft, klanglicher Raffinesse und emotionaler Tiefe entsteht. Mit Steffen Schleiermacher, Andreas Seidel, Matthias Kreher und Julia Sophie Wagner begegnet dem Publikum ein hochkarätiges Ensemble, das diesen Kosmos in unterschiedlichsten Besetzungen lebendig werden lässt.
Am Morgen öffnet der Dom seine Pforten und gibt einen musikalischen Ausblick auf das Programm des Tages. Das Aufschliessen ist für Interessierte kostenlos.
Die Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit zur Tagesmitte ein. István Ella präsentiert Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und verbindet kulturelle Bildung mit einem besonderen Klangerlebnis im historischen Raum des Doms.
Enikő Ginzery bringt nach Merseburg ein Instrument, dessen Geschichte auf überraschende Weise auch mit der Region verbunden ist. Zwar erhielt das moderne Konzertcimbalom seine heutige Form erst im 19. Jahrhundert in Budapest; doch schon um 1697 entwickelte Pantaleon Hebenstreit im Raum Merseburg das Hackbrett zu einem Konzertinstrument weiter.
Ein musikalisches Ereignis von seltener Intensität erwartet das Publikum mit Zoltán Kodálys Psalmus hungaricus für Tenor, Chor, Orchester und Orgel. In diesem eindrucksvollen Werk verbinden sich ungarische Klangtradition, geistliche Ausdruckskraft und große sinfonische Geste zu einer ebenso ergreifenden wie kraftvollen Tonsprache.
Mit dem Konzert „Krönungsmusik“ steht Franz Liszt in einer seiner glanzvollsten und zugleich spirituellsten Facetten im Mittelpunkt. „Die Glocken des Straßburger Münsters“ und die „Ungarische Krönungsmesse“ zeigen Liszt als Meister farbenreicher Klanggestaltung, als Komponisten großer sakraler Formen und als Musiker von europäischem Rang mit unverkennbar ungarischer Prägung.
Am Morgen öffnet der Dom seine Pforten und gibt einen musikalischen Ausblick auf das Programm des Tages. Das Aufschließen ist für Interessierte kostenlos.
Die „Ungarische Musiknacht Teil 1“ widmet sich der Chor- und Orgelmusik von Zoltán Kodály. Mit den „Laudes Organi“ erklingt ein Werk, das die menschliche Stimme und den Orgelklang auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet und Kodálys geistliche Tonsprache in konzentrierter Form erlebbar macht.
Mit „Abschied – Musik aus Schloß Eszterháza“ führt die Merseburger Hofmusik in die Klangwelt Joseph Haydns am Hof der Esterházy. Unter der Leitung von Michael Schönheit, der zugleich den Hammerflügel spielt, erklingen das Klavierkonzert D-Dur und die berühmte Sinfonie Hob. 45 fis-Moll „Der Abschied“.
Mit der „Ungarischen Operette“ findet die Ungarische Musiknacht ihren beschwingten Ausklang. Das Salonorchester Cappuccino entfaltet dabei die ganze Vielfalt einer Musik, die von ungarischem Kolorit, tänzerischer Verve und feiner Unterhaltungskunst lebt. Zwischen schwelgerischen Melodien, rhythmischer Prägnanz und charmantem Klangwitz......
Mit Cantiamo gründete Stefan Mücksch im Oktober 1998 ein Ensemble, das bis heute durch seine besondere Mischung aus Engagement, musikalischer Neugier und stilistischer Offenheit geprägt ist. Rund 20 Schülerinnen und Schüler, Studierende und Berufstätige widmen sich hier gemeinsam einem breit gefächerten Repertoire.
Mit dem Konzert „Fürst Nicolaus und die Musik am Hofe Esterházy“ richtet sich der Blick auf eine der glanzvollsten musikalischen Hofkulturen des 18. Jahrhunderts. Unter Fürst Nicolaus Esterházy entwickelte sich am ungarischen Hof ein außergewöhnlich reiches Musikleben, das vor allem mit dem Namen Joseph Haydn verbunden ist.
Mit Franz Schmidts monumentalem Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“ finden die 56. Merseburger Orgeltage einen eindrucksvollen und klanggewaltigen Abschluss. Unter der Leitung von Jörg-Peter Weigle entfalten Solisten, der Slovakische Philharmonische Chor Bratislava, die Anhaltische Philharmonie des Anhaltischen Theaters in Dessau und Michael Schönheit an der Ladegastorgel die visionäre Kraft dieses außergewöhnlichen Werkes.
Der Stadtsingechor Halle zählt zu den ältesten Knabenchören Deutschlands und blickt auf eine mehr als 900-jährige Tradition zurück. Er ist eng mit der Marktkirche Unser Lieben Frauen in Halle verbunden und prägt seit Jahrhunderten das geistliche Musikleben der Stadt. Sein Repertoire reicht von der Pflege der großen mitteldeutschen Kirchenmusiktradition bis zu anspruchsvollen a-cappella- und Oratorienprogrammen.