FRIEDA JOLANDE BARCK

Die Berliner Sopranistin Frieda Jolande Barck zählt zu den gefragten Solistinnen im Konzert- und Opernfach. Ihr breit gefächertes Repertoire umfasst Werke von der Alten bis zur Neuen Musik, die sie vielseitig interpretiert. Engagements führten sie zu renommierten Festivals wie dem Bachfest Leipzig, dem Mozartfest Würzburg und den Händel-Festspielen Halle. Ihr vielbeachtetes Solodebüt in der Berliner Philharmonie gab sie 2022 mit Johann Sebastian Bachs Magnificat. Regelmäßig arbeitet sie mit der Lautten Compagney Berlin sowie dem Ensemble1684 unter der Leitung von Gregor Meyer zusammen.
Ihre künstlerische Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet: Sie ist unter anderem Erste Preisträgerin des Internationalen Bach-Wettbewerbs Greifswald sowie Gewinnerin des Ersten Preises und des Publikumspreises beim Josephine-Lang-Wettbewerb für Lied-Duos. Weitere Auszeichnungen erhielt sie bei der Internationalen Sächsischen Sängerakademie und beim Internationalen Gesangswettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg.
Ihre Ausbildung absolvierte Frieda Jolande Barck an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Britta Schwarz, wo sie 2021 ihren Masterabschluss mit Auszeichnung erlangte. Ein Auslandssemester mit Schwerpunkt Alte Musik führte sie an das Royal Conservatoire of The Hague.