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SUMMARY:Eröffnungskonzert der 56. Merseburger Orgeltage
DESCRIPTION:Eröffnungskonzert der 56. Merseburger Orgeltage \nCHOR\nAngelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) \nLEITUNG CHOR\nZsuzsanna Graf \nAN DER LADEGASTORGEL\nZsolt Máté Mészáros\n \nEs ist uns eine große Freude\, diese Auswahl der schönsten Perlen der ungarischen Chormusik zu präsentieren. Unser Programm umfasst die reiche ungarische Kompositionstradition vom Barock bis zur Gegenwart und zeigt die Vielfalt\, die die ungarische Chorkultur weltweit berühmt gemacht hat.\nIm ersten Teil des Konzerts erklingen Werke bedeutender Persönlichkeiten der ungarischen Musikgeschichte. Pal Esterházys Sammlung „Harmonia Caelestis” gehört zu den herausragenden Werken der ungarischen Barockkirchenmusik\, die durch das Orgelwerk von István Koloss mit späteren Epochen verbunden wird. Pal Esterházy war nach einer militärischen Karriere in den Kriegen der habsburgischen Herrscher gegen die Türken einer der ersten ungarischen Komponisten katholischer Kirchenmusik. Auch István Koloss’ beruflicher Weg führte infolge des Zweiten Weltkrieges erst auf Umwegen zur Musik zunächst sollte er Bauingenieur werden\, arbeitete dann in einem Konstruktionsbüro und konnte erst mit 21 Jahren ein Musikstudium in Betracht ziehen\, das ihn auf den Weg zu einem der bedeutendsten Orgellehrer und Komponisten Ungarns führte. \nEinen besonderen Platz in unserem Programm nimmt Zoltan Kodály ein\, der nicht nur als Musikpädagoge Weltruhm erlangte\, sondern auch für seine außergewöhnlichen Chorwerke bekannt ist. In seinen Kompositionen spielen ungarische Volksmusik\, Poesie und christliche Tradition gleichermaßen eine entscheidende Rolle. Der „Hymnus an den heiligen König Stephan” ist eine Hommage an den ersten ungarischen König (der von der Staatsgründung im Jahr 1000 bis 1038 regierte)\, während „Gebirgsnächte” und „Verlassen bin ich” die subtilen Schwingungen der Natur und der menschlichen Seele widerspiegeln. \nAuch Béla Bartoks Volksliedbearbeitungen schöpfen aus dem Erbe der ungarischen Volkstradition. In seinen kurzen\, aber ausdrucksstarken Chorwerken treffen die Einfachheit der Volksdichtung und modernes kompositorisches Denken aufeinander. Nach der Pause geht es weiter mit Werken von Franz Liszt\, der nicht nur einer der größten Klaviervirtuosen der Romantik war\, sondern auch ein bedeutendes kirchenmusikalisches CEuvre schuf\, in dem der Einfluss deutscher\,italienischer und vor allem französischer Musikkultur spürbar ist. Anschließend erklingt das „Agnus Dei” des jungen ungarischen Komponisten Tamás Beischer-Matyó. In seiner Musik spürt man das Erbe Liszts und den inspirierenden Einfluss der französischen Musiktradition\, die er mit seinem eigenen Stil verbindet. Lászlo Lajtha verbrachte lange Zeit in Frankreich und verbindet in seiner Musik auf besondere Weise die Raffinesse des französischen Impressionismus mit den Wurzeln der ungarischen Volksmusik. Der gleiche Respekt vor der Tradition zeigt sich auch in den geistlichen Werken von Mikios Kocsár\, der als eine der prägenden Persönlichkeiten der ungarischen Komposition des 20. und 21. Jahrhunderts zur Erneuerung der liturgischen Musik beigetragen hat. \nPal Eszterházy (1635-1713)\nAus: „Harmonia Caelestis” für Chor und Orgel (um 1700)\nVIII. lesu\, dulcedo (Herzliebster Jesus)\nXVIII. Dormi\, lesu dulcissime (Schlafe\, o süßester Jesus)\nIX. lesu parve (Jesukind\, neugeboren) \nIstván Koloss (1932-2010)\n„Chorea hungaricae” (Ungarischer Tanz)\nfür Orgel solo (1981-85) \nZoltan Kodály (1882-1967)\n„150. Genfi zsoltár” (Genfer Psalm 150) (1936)\n„Hegyi éjszakak I” (Gebirgsnächte I) (1923)\n„árva vagyok” (Verlassen bin ich) (1953)\nÉnekSzent Istvän királyhoz (Hymnus an den heiligen König Stephan) (1938) \nBéla Bartók (1881-1945)\nAus dem Zyklus „27 Kórusmu két és härom szólamra”\n(27 zweistimmige und dreistimmige Chöre für Kinder- und Frauenchor)\, Sz. 103\nLeanynézó (Brautschau) (1935)\nBanat (Trauer) (1935)\nNe hagyj itt! (Abschied) (1935)\nIsten veled! (Lebewohl!) (1935) \nPAUSE \nFranz Liszt (1811 -1886)\n„Sposalizio” (Die Vermählung)\nfür Chor und Orgel\, S. 161\, Nr. 1 (1858)\nGeistliche Vermählungsmusik nach Raphaels Bild\n„Die Vermählung Mariä” \nFranz Liszt\n„Hymne de l’enfant à son réveil”\n(Des erwachenden Kindes Lobgesang)\nfür Chor und Orgel\, S. 19 (1854) \nTamás Beischer-Matyó (*1972)\n„Agnus Dei” für Chor und Orgel (1992) \nLászlo Lajtha (1892-1963)\nAus: „Trois hymnes pour la Sainte Vierge”\n(Drei Hymnen für die heilige Jungfrau)\nop. 65\, Nr. 3 (1958)\n„Canticum de magna Hungariae Regina”\n(Lied der großen Königin von Ungarn)\nfür Chor und Orgel (1958) \nErnst von Dohnányi (1877-1960)\nAus: „Symphonische Minuten” op. 36 (1933)\nIV. Tema con variazioni (Andante con moto)\nBearbeitung für Orgel: Zsolt Maté Mészaros \nMiklos Kocsár (*1933)\n„0 vos omnes” (O ihr alle) (1998)\n„Libera me” (Errette mich) (1999)\n„Salve Regina” (Sei gegrüßt\, o Königin) (1995) \nLäszlo Haimos (1909-1997)\n„Jubilate Deo” (Jauchzet dem Herrn) (1945) \nZoltán Kodály\n„Esti dal” (Abendlied) (1938) \nMit dem Angelica Leánykar eröffnet einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns die 56. Merseburger Orgeltage. Unter der Leitung von Zsuzsanna Graf und begleitet von Orgelvirtuose Zsolt Máté Mészáros\, erklingen Werke von Pál Esterházy\, Franz Liszt\, Béla Bartók\, Zoltán Kodály sowie zeitgenössische ungarische Chormusik. Ein festlicher Auftakt\, der die reiche Tradition und Ausdruckskraft der ungarischen Musik eindrucksvoll zum Klingen bringt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n30 € normal I 23 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDer Angelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) ist einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns. Er wurde 1989 in Budapest gegründet und ist eng mit der musikalischen Tradition der ungarischen Chorbewegung verbunden. International bekannt wurde der Chor durch seine stilistische Vielfalt\, die von Alter Musik über klassische Chorliteratur bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Besonders geschätzt wird der klare\, ausgewogene Chorklang sowie die hohe musikalische Disziplin der jungen Sängerinnen. Der Angelica Leánykar tritt regelmäßig auf internationalen Festivals auf und hat zahlreiche Preise bei renommierten Chorwettbewerben gewonnen. Konzerte des Chores verbinden musikalische Präzision mit großer Ausdruckskraft und emotionaler Tiefe. \nFoto: Angelica Leánykar\nZsolt Máté Mészáros gehört zu den führenden Organisten Ungarns und ist Musikdirektor der Innerstädtischen Hauptpfarrkirche Budapest – einer historisch bedeutenden Franz-Liszt-Gedenkstätte – sowie künstlerischer Direktor des Budapester Internationalen Orgelfestivals.\nFür sein herausragendes künstlerisches und wissenschaftliches Wirken wurde er 2026 mit dem Silbernen Verdienstkreuz der Republik Ungarn ausgezeichnet. Er ist zudem Preisträger des renommierten Junior-Prima-Preises (2020) und des György-Cziffra-Talentpreises (2025)\, Gewinner mehrerer Wettbewerbe sowie Träger hochrangiger Kunst- und Forschungsstipendien. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten ungarischen Orchestern und Chören zusammen.\nSeine intensive internationale Konzerttätigkeit führte ihn in die USA\, nach Israel\, Palästina\, Russland sowie durch ganz Europa. Er gastiert bei bedeutenden Festivals und in Kathedralen und gibt Meisterkurse\, u. a. an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.\nAls profilierter Liszt-Forscher erarbeitet er derzeit die neue Urtext-Gesamtausgabe der Orgel- und Harmoniumwerke von Franz Liszt. Er hat rund 30 zeitgenössische Werke uraufgeführt. \nFoto: Lugosi Péter\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n30 € normal I 23 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n 
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SUMMARY:Mittagskonzert – Denny Wilke
DESCRIPTION:Ungarn-Mythos\, Nation und Donaumonarchie \nAN DER LADEGASTORGEL\nDenny Wilke \nMODERATION\nAlex Huth \nHector Berlioz (1803-1869)\n„Marche Hongroise” (Rakóczi-Marsch op. 24 (1846)\nBearbeitung für Orgel: Henri Büsser (1872-1973) \nJenö Hubay (1858-1937)\nAus: „Mosaique op. 49\nReverie (Träumerei) (1894)\nBearbeitung für Orgel:\nEdwin Henry Lemare (1856-1934) \nJohannes Brahms (1833-1897)\n„Ungarischer Tanz Nr. 5″ fis-Moll\, WoO 1 (1868)\nBearbeitung für Orgel: Edwin Henry Lemare \nJohann Strauss (Sohn) (1825-1899)\n„An der schönen blauen Donau\, op. 314 (1867)\nBearbeitung für Orgel: Edwin Henry Lemare \nKarl Goldmark (1830-1915)\n„Ländliche Hochzeit” op. 26 (1877)\nIm Garten – Finale \nDie Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit für alle Generationen zur Tagesmitte ein.  Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler wie auch an alle Orgelinteressierten. Organistinnen und Organisten präsentieren Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und lassen die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen. \nDurch das Programm führt Alex Huth\, bekannt aus dem Kinderkanal und diversen Moderatorentätigkeiten in der Region.\nSo verbinden die Konzerte kulturelle Bildung für Musikfreunde mit einem besonderen Klangerlebnis im historischen Raum des Doms. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \nDenny Wilke zählt zu den profilierten deutschen Organisten seiner Generation. Als Solist ist er regelmäßig mit renommierten Orchestern\, Chören und Dirigenten zu erleben\, darunter das Gewandhausorchester Leipzig\, das MDR-Sinfonieorchester\, die Dresdner Philharmonie und der MDR-Rundfunkchor. Künstlerische Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Kurt Masur\, Riccardo Chailly\, Sir John Eliot Gardiner oder Andris Nelsons haben seine Laufbahn ebenso geprägt wie seine internationale Konzerttätigkeit als Organist\, Cembalist und Kammermusikpartner. 2010 wurde er beim International Sydney Organ Competition ausgezeichnet; auch seine CD-Einspielungen\, darunter Orgelwerke von Franz Liszt\, fanden große Beachtung. Seit der Restaurierung der großen Ladegast-Orgel ist Denny Wilke dem Merseburger Dom in besonderer Weise verbunden und übernimmt dort vielfältige musikalische Aufgaben. Mit dem Programm „Musikland Ungarn“ widmet er sich einer reichen und facettenreichen Musiktradition\, deren Ausdruckskraft\, Farbigkeit und Virtuosität an der Merseburger Orgel eindrucksvoll zur Geltung kommen. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreicher Konzertabend\, der ungarische Klangwelten in ihrer ganzen Spannweite erlebbar macht. \n  \n\n\n\nZum YouTube-Kanal von Denny Wilke\n \n\n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n 
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SUMMARY:Das große Abendkonzert – "Der Kirchenmusiker Franz Liszt"
DESCRIPTION:Der Kirchenmusiker Franz Liszt \nLEITUNG\nMichael Schönheit \nAN DER LADEGASTORGEL\nDenny Wilke\n \nSOLISTEN\nFrieda Jolande Barck – Sopran\nEmanuel Jessel – Bass \nAlmut Quandt – Violine\nIda Lindemann – Harfe \nENSEMBLE\nCollegium Vocale Leipzig \nIm Anschluss Musikalischer Abendsegen \nFranz Ljszt (1811_1886)\nPsalm 137 „An den Wassern zu Babylon”\nfür Sopran\, Frauenchor\, Violine\, Harfe und Orgel \nFranz Liszt\nAus: „Die Legende von der heiligen Elisabeth”\,\nEinleitung – Andante moderato\nBearbeitung für Orgel: Karl Müller-Hartung \nFranz Liszt\nPsalm 23 „Der Herr ist mein Hirte” für Sopran\,\nHarfe und Orgel \nFranz Liszt\nAus: „Ungarische Krönungsmesse”\nfür Violine und Orgel\nOffertorium \nFranz Liszt\nAus: „Ungarische Krönungsmesse”\nfür Violine und Orgel\nBenedictus \nPAUSE \nFranz Liszt\nAus dem Oratorium „Christus”\nNo. 3 Stabat mater speciosa für gemischten Chor und Orgel (1865)\nNo. 6 Beati pauperes spiritu (Die Seligpreisungen)\nfür Baritonsolo\, Chor und Orgel (1859)\nNo. 13 O filii et filiae (Oster-Hymne) für Frauenchor und Orgel (um 1866)\nNo. 8 Tu es Petrus\nBearbeitung für die Orgel (1867)\nNo. 7 Pater noster (Das Gebet des Herrn) für gemischten Chor und Orgel \nIm Mittelpunkt dieses Konzertabends steht Franz Liszt als Kirchenmusiker – eine Facette seines Schaffens\, die von tiefer Spiritualität und klanglicher Ausdruckskraft geprägt ist. Unter der Leitung von Michael Schönheit erklingt ausgewählte Kirchenmusik Liszts in einer eindrucksvollen Verbindung von Chor- und Orgelklang. \nAn der historischen Ladegastorgel gestaltet Domorganist Denny Wilke die vielschichtigen Orgelwerke Liszts mit farbenreicher Klangpalette. Solisten und das Collegium Vocale Leipzig verleihen dem Abend zusätzliche musikalische Tiefe. \nIm Anschluss beschließt ein musikalischer Abendsegen das Konzert und lässt den Abend in ruhiger\, besinnlicher Atmosphäre ausklingen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n30 € normal I 23 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDenny Wilke zählt zu den vielseitigsten deutschen Organisten seiner Generation und ist regelmäßig als Solist sowie als Orchesterorganist in bedeutenden Konzertsälen Europas zu erleben. Er arbeitete mit renommierten Klangkörpern wie dem Gewandhausorchester Leipzig\, dem MDR-Sinfonieorchester\, der Dresdner Philharmonie oder internationalen Chören zusammen und musizierte unter Dirigenten wie Kurt Masur\, Riccardo Chailly\, Sir John Eliot Gardiner und Andris Nelsons. Als gefragter Continuospieler und Kammermusikpartner tritt er zudem auf Cembalo\, historischem Hammerflügel und Klavier auf und ist auf zahlreichen Festivals präsent. \nSeit der Restaurierung der großen Ladegast-Orgel wirkt er als Organist am Merseburger Dom und gestaltet dort regelmäßig Konzerte. Internationale Konzertreisen\, CD-Einspielungen sowie Rundfunk- und Fernsehproduktionen ergänzen sein vielfältiges künstlerisches Profil. \nFoto: Denny Wilke\n\n  \n\n\n\n\nDas Collegium Vocale Leipzig entstand aus einem 1993 von Gewandhausorganist Michael Schönheit initiierten Bach-Projekt in den Historischen Kuranlagen Bad Lauchstädt. Seitdem widmet sich das Ensemble in kleiner Besetzung vor allem der Pflege mitteldeutscher Barockmusik\, insbesondere den Werken von Heinrich Schütz\, seinen Zeitgenossen und Johann Sebastian Bach. Gemeinsam mit der Merseburger Hofmusik und weiteren Orchestern gestaltet das Collegium zahlreiche Kantaten- und Oratorienaufführungen\, meist unter der Leitung von Michael Schönheit. \nZu den besonderen Stationen zählen die Mitwirkung an der Uraufführung von Steffen Schleiermachers Nach Markus.Passion 2016\, Konzertreisen wie 2019 nach Kuba zu den Feierlichkeiten „500 Jahre Havanna“ sowie Auftritte zu „30 Jahre Deutsche Einheit“ im Beethoven-Jahr 2020. Während der Konzertpausen 2021/22 war das Ensemble an Einspielungen der Kantaten Georg Friedrich Kauffmanns und des Oratoriums Christus von Franz Liszt beteiligt. 2025 beging das Collegium gemeinsam mit der Merseburger Hofmusik den 275. Todestag J. S. Bachs mit sieben Aufführungen der Hohen Messe h-Moll. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren die erfolgreiche Arbeit des Ensembles. \n\n\n\n\n\nFoto: Collegium Vocale\n  \n\n30 € normal I 23 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Das große Abendkonzert  – „Franz Liszt und das 21. Jahrhundert“
DESCRIPTION:Franz Liszt und das 21. Jahrhundert \nAN DER LADEGASTORGEL\nZsolt Máté Mészáros – Organist an der Kathedrale Budapest \nIm Anschluss Musikalischer Abendsegen \n  \n*Franz Liszt (1811–1886) – Zsolt Máté Mészáros (1992) \nEinleitung aus dem Oratorium St. Stanislaus \nFranz Liszt – Alexander Wilhelm Gottschalg (1827–1908) \nAve Maria (A-Dur) \nFranz Liszt – Robert Schaab (1817–1887) \nOrpheus – Symphonische Dichtung \nFranz Liszt \nAndante religioso aus der Berg-Symphonie \nFranz Liszt – Alexander Wilhelm Gottschalg \nEinleitung\, Fuge und Magnificat aus der Symphonie zu Dante’s Divina Commedia \n— Pause — \nRichard Wagner (1813–1883) – Franz Liszt \nChor der jüngern Pilger aus der Oper Tannhäuser: „Der Gnade heil” (Version Nr. 1.) \nFranz Liszt \nDie Todten – Oration \nOffertorium aus der Ungarischen Krönungs-Messe \nUngarn’s Gott \nZoltán Kodály (1882–1967) \nPange lingua – Praeludium \n*Zsolt Máté Mészáros (1992) \nKonzertouvertüre – Hommage à Zoltán Kodály \nBéla Bartók (1881–1945) – Zsolt Máté Mészáros \nDrei Volkslieder aus dem Komitat Csík \nErnst von Dohnányi (1877–1960) \nFantasie c-Moll \n  \nZsolt Máté Mészáros ist ein mit dem Silbernen Verdienstkreuz Ungarns und dem Junior-Prima-Preis ausgezeichneter Organist\, Liszt-Forscher und Musikdirektor der Innerstädtischen Pfarrkirche in Budapest. Sein besonderes Anliegen ist die Förderung der Orgelmusik und der ungarischen Musikkultur. Als Stipendiat der Ungarischen Akademie der Künste hat er eine neue Gesamtausgabe der Werke Franz Liszts für Orgel und Harmonium erarbeitet. Im Jahr 2023 führte er Liszts gesamtes Orgel- und Harmoniumwerk sowie dessen Solo- und Kammermusikwerke für Harmonium und mehrere Transkriptionen in einer monumentalen Konzertreihe mit neun Konzerten auf. \nDer erste Teil des Konzerts widmet sich den Orgeltranskriptionen\, die Franz Liszt und sein Umfeld für die legendäre Ladegastorgel des Merseburger Doms geschaffen haben. Mészáros verwendet die originalen Registrierungen\, um jene einzigartigen Klangfarben hörbar zu machen\, die Liszt inspirierten. Das Konzert beginnt mit Mészáros’ eigener Transkription der Einleitung aus dem unvollendeten Oratorium St. Stanislaus\, die im Stil der Liszt-Transkriptionen des 19. Jahrhunderts entstand. Es folgen historische Bearbeitungen von Gottschalg und Robert Schaab\, darunter das Ave Maria\, die Symphonische Dichtung Orpheus und das Andante religioso aus der Berg-Symphonie. Den Höhepunkt bildet die majestätische Einleitung\, Fuge und Magnificat aus der Dante-Symphonie. \nDer zweite Teil des Konzerts beginnt mit Orgelwerken aus Liszts Weimarer Zeit\, gefolgt von seinen Kompositionen mit ungarischer Thematik. Diese bilden die Brücke zu einem repräsentativen Querschnitt durch die ungarische Musik des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart\, vertreten durch drei ihrer einflussreichsten Persönlichkeiten: Béla Bartók\, Ernst von Dohnányi und Zoltán Kodály. Auf Kodálys Pange lingua – Praeludium folgt Mészáros’ eigene Konzertouvertüre – Hommage à Zoltán Kodály\, die beim Kompositionswettbewerb der Filharmonia Hungary 2022 ausgezeichnet wurde. Bartóks Musik ist mit Mészáros’ Orgeltranskription der Drei Volkslieder aus dem Komitat Csík vertreten. Das Konzert schließt mit Ernst von Dohnányis großer Fantasie c-Moll\, die der Komponist im Alter von nur fünfzehn Jahren schrieb. Auf Grundlage seiner Forschungen an den Originalhandschriften erstellte Mészáros die Weltersteinspielung dieses Werkes. \nIm Anschluss beschließt ein musikalischer Abendsegen das Konzert und lässt den Abend in ruhiger\, besinnlicher Atmosphäre ausklingen. \n\n25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 35 € normal I 25 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder den Domshop bei Ticketfritz \n\n \n\n  \nZsolt Máté Mészáros gehört zu den führenden Organisten Ungarns und ist Musikdirektor der Innerstädtischen Hauptpfarrkirche Budapest – einer historisch bedeutenden Franz-Liszt-Gedenkstätte – sowie künstlerischer Direktor des Budapester Internationalen Orgelfestivals.\nFür sein herausragendes künstlerisches und wissenschaftliches Wirken wurde er 2026 mit dem Silbernen Verdienstkreuz der Republik Ungarn ausgezeichnet. Er ist zudem Preisträger des renommierten Junior-Prima-Preises (2020) und des György-Cziffra-Talentpreises (2025)\, Gewinner mehrerer Wettbewerbe sowie Träger hochrangiger Kunst- und Forschungsstipendien. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten ungarischen Orchestern und Chören zusammen.\nSeine intensive internationale Konzerttätigkeit führte ihn in die USA\, nach Israel\, Palästina\, Russland sowie durch ganz Europa. Er gastiert bei bedeutenden Festivals und in Kathedralen und gibt Meisterkurse\, u. a. an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.\nAls profilierter Liszt-Forscher erarbeitet er derzeit die neue Urtext-Gesamtausgabe der Orgel- und Harmoniumwerke von Franz Liszt. Er hat rund 30 zeitgenössische Werke uraufgeführt. \n \n  \n\n25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 35 € normal I 25 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder den Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Mittagskonzert – László Fassang
DESCRIPTION:Zwischen Toccata und Tanz-Klangwelten für Orgel \nAN DER LADEGASTORGEL\nLászló Fassang \nMODERATION\nAlex Huth \nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nToccata\, Adagio und Fuge in C-Dur\, BWV 564 (1708) \nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)\nLeipziger Gigue\, KV 574 (1789) \nRobert Schumann (1810-1856)\nAus: Sechs Fugen über den Namen BACH op. 60 (1845)\nFuge Nr. 5: Lebhaft \nFranz Liszt (1811-1886)\nCsardas obstiné\, S. 225/Nr 2\, für Klavier solo (1884/85) \nZoltán Gárdonyi (1906-1986)\n„Jászói legenda” (Legende von Jászó) (1942) \nBéla Bartók (1881-1945)\nAus: Tizenöt magyar parasztdal\n(Fünfzehn ungarische Bauernlieder)\, Sz. 71 (1914-18)\nNo. 7 bis 12 „Règi täncdalok” (Alte Tanzweisen) \nLàszló Fassang (*1973)\nImprovisation über Themen aus dem Publikum \nDie Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit für alle Generationen zur Tagesmitte ein.  Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler\, wie auch an alle Orgelinteressierten. Organistinnen und Organisten präsentieren Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und lassen die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen. \nDurch das Programm führt Alex Huth\, bekannt aus dem Kinderkanal und diversen Moderatorentätigkeiten in der Region. So verbinden die Konzerte kulturelle Bildung für Schülerinnen\, Schüler und alle Musikfreunde mit einem besonderen Klangerlebnis im historischen Raum des Doms. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 35 € normal I 25 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder den Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \nMit László Fassang ist in Merseburg einer der international profilierten ungarischen Organisten der Gegenwart zu erleben. Er studierte an der Liszt-Akademie Budapest und am Pariser Konservatorium\, wo er sowohl im Orgelspiel als auch in der Improvisation ausgebildet wurde. Internationale Aufmerksamkeit gewann er unter anderem mit der Goldmedaille für Improvisation in Calgary (2002) sowie mit dem Grand Prix und dem Publikumspreis beim Wettbewerb in Chartres (2004). \nHeute wirkt Fassang als Lehrer an der Liszt-Akademie Budapest und am Conservatoire de Paris. Zugleich ist er seit vielen Jahren eng mit Müpa Budapest verbunden: Er war an der Konzeption des dortigen Konzertsaalorgels beteiligt und verantwortet bzw. prägt die Orgelkonzerte des Hauses seit 2006 maßgeblich mit. Damit steht er für eine Künstlerpersönlichkeit\, die virtuoses Spiel\, stilistische Offenheit und die Kunst der Improvisation auf besondere Weise verbindet. \n\n\n\n\n\n\n  \n\n  \n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 35 € normal I 25 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder den Domshop bei Ticketfritz \n \n 
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CATEGORIES:FAMILIEN - UND JUGENDKONZERTE,MERSEBURGER ORGELTAGE 2026
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SUMMARY:Das große Abendkonzert – „Franz Liszt und Merseburg“\, Ein besonderer Orgelabend
DESCRIPTION:„Franz Liszt und Merseburg“\, Ein besonderer Orgelabend \nAN DER LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nKLAVIER\nMichael Schönheit \nim Anschluss Musikalischer Abendsegen \nFranz Liszt\nPräludium und Fuge über BACH (1. Version) \n„3 Bach-Bearbeitungen für Orgel” \n1. Andante: Choral „Aus tiefer Not schrei ich zu dir”\n2. Adagio aus der Sonata IV in c-Moll für Violine und Cembalo (1861-63)\n3. Einleitung und Fuge aus der Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis” (1860)\nBearbeitung des Schlusschors „Das Lamm\, das erwürget ist” \nVariationen über den Basso continuo der Kantate „Weinen\, Klagen\, Sorgen\, Zagen“ und des Cruzifixus aus der H-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach \nPAUSE \nFranz Liszt\nPräludium über „Weinen\, Klagen\, Sorgen\, Zagen“ für Klavier bearbeitet für die Merseburger Domorgel von Alexander Winterberger \nJulius Reubke (1834-1858)\nSonate c-Moll „Der 94. Psalm” (1857)\nUraufgeführt am 17. Juni 1857 an der Ladegast-Orgel des Merseburger Doms durch den Komponisten. \nFolgende Verse des 94. Psalms wurden in der Erstausgabe des Werks im Druck vorangestellt:\n\nGrave – Larghetto\nHerr Gott\, dess die Rache ist\, erscheine.\nErhebe dich\, du Richter der Welt;\nvergilt den Hoffärtigen\, was sie verdienen. \nAllegro con fuoco\nHerr\, wie lange sollen die Gottlosen prahlen?\nWittwen und Fremdlinge erwürgen siejjnd\ntödten die Waisen und sagen:\nDer Herr sieht es nichtjund der Gott Jacobs \,\nachtet es nicht.\n\nAdagio\nWo der Herr mir nicht hülfe\, so läge meine Seele\nschier in der Stille.\nIch hatte viel Bekümmernisse in meinem Herzen\,\naber deine Tröstungen ergötzen meine Seele. \nFuga Allegro\nAber der Herr ist mein Hort und meine Zuversicht.\nEr wird ihnen ihr Unrecht vergelten\nund sie um ihre Bosheit vertilgen. \nFranz Liszt\n\,„Weinen\, Klagen\, Sorgen\, Zagen’ –\nPräludium nach J. S. Bach” für Klavier (1859) \nBeim besonderen Abendkonzert „Franz Liszt und Merseburg“ begegnet das Publikum Franz Liszt in seiner ganzen stilistischen und geistigen Spannweite. Michael Schönheit gestaltet den Abend sowohl an der historischen Ladegastorgel als auch am Klavier und macht dabei hörbar\, wie eng Liszts Musik mit dem Werk Johann Sebastian Bachs verbunden ist. Im Zentrum stehen das berühmte Präludium und die Fuge über B-A-C-H\, das erschütternde Präludium über „Weinen\, Klagen\, Sorgen\, Zagen“ in der Klavierfassung sowie in der Bearbeitung für die Merseburger Domorgel durch Alexander Winterberger. Mit den Variationen über den Basso continuo der Bach-Kantate und das Crucifixus aus der h-Moll-Messe wird Liszts intensive Auseinandersetzung mit Leid\, Trost und Transzendenz besonders eindrucksvoll erfahrbar. Den großen Abschluss bildet die monumentale Fantasie und Fuge über „Ad nos\, ad salutarem undam“\, eines der bedeutendsten Orgelwerke des 19. Jahrhunderts. Im Anschluss klingt der Konzertabend in einem Musikalischen Abendsegen stimmungsvoll aus. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 35 € normal I 25 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder den Domshop bei Ticketfritz \n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nMichael Schönheit zählt zu den prägenden Organisten und Dirigenten Deutschlands. Als Gewandhausorganist zu Leipzig\, künstlerischer Leiter der Merseburger Orgeltage und Domorganist in Merseburg steht er seit vielen Jahren für höchste musikalische Qualität und eine lebendige Pflege der mitteldeutschen Orgel- und Kirchenmusiktradition. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er in Saalfeld; anschließend studierte er in Leipzig Dirigieren\, Klavier und Orgel und wurde 1984 beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb ausgezeichnet. Besonders eng ist sein Wirken mit dem Merseburger Dom und der berühmten Ladegastorgel verbunden\, deren Restaurierung er maßgeblich begleitete. Mit seiner künstlerischen Autorität\, stilistischen Vielseitigkeit und großen Erfahrung verleiht er jedem Konzert ein unverwechselbares Profil. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Dargel 2021\n\n25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 35 € normal I 25 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder den Domshop bei Ticketfritz \n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Mittagskonzert – Mátyás Bertalan Tamás
DESCRIPTION:Bach und die ungarische Spur – Von alten Tänzen zu neuen Perspektiven \nAN DER LADEGASTORGEL\nMátyás Bertalan Tamás \nMODERATION\nAlex Huth \nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPräludium und Fuge in G-Dur\, BWV 550 (um 1709) \nFerenc Farkas (1905-2000)\n„Règi magyar táncoka 17. századbòl”\n(Altungarische Tänze aus dem 17. Jahrhundert) (1959)\nBearbeitung für Orgel: István Koloss (1983) \nErnst von Dohnányi (1877-1960)\nFantasia für die Orgel in c-Moll (1892) \nZoltan Kodály (1882 -1967)\n„Epigrammak” (Epigramme) für Gesangsstimme\noder Instrument mit Klavierbegleitung (1954) \nZsolt Gardonyi (*1946)\nHommage à Marcel Dupré (1988) \nDie Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit für alle Generationen zur Tagesmitte ein.  Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler\, wie auch an alle Orgelinteressierten. Organistinnen und Organisten präsentieren Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und lassen die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen. \nDurch das Programm führt Alex Huth\, bekannt aus dem Kinderkanal und diversen Moderatorentätigkeiten in der Region. So verbinden die Konzerte kulturelle Bildung für Schülerinnen\, Schüler und alle Musikfreunde mit einem besonderen Klangerlebnis im historischen Raum des Doms. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \nMátyás Bertalan Tamás gehört zu den vielversprechenden jungen ungarischen Organisten. Seine Ausbildung ist mit der Debreceni Zenede sowie dem Kodály-Zoltán-Musikgymnasium und der Musikschule in Debrecen verbunden. Zu seinen prägenden Lehrern zählen Grünwald Béla und Dr. Sárosi Dániel. Bereits früh wirkte er bei Orgelprogrammen des Bach Mindenkinek Fesztivál in Debrecen mit und war 2025 zudem im Nachwuchsformat „Ifjú tehetségek“ im Müpa Budapest zu erleben. Im selben Jahr wurde er beim XIV. Országos Orgonaverseny mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Sein künstlerisches Profil steht damit für eine junge Orgelszene\, die technische Präzision\, musikalische Reife und stilistische Klarheit eindrucksvoll verbindet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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CATEGORIES:FAMILIEN - UND JUGENDKONZERTE,MERSEBURGER ORGELTAGE 2026
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SUMMARY:Das große Abendkonzert Teil 1 – "Cymbalon & Orgel"
DESCRIPTION:Ungarische Musiktradition – Cymbalon & Orgel  \nCYMBALON\nEnikő Ginzery \nAN DER LADEGASTORGEL\nProf. László Fassang \nLászló Fassang (*1973)\nImprovisation – Hommage à Liszt \nFranz Liszt (1811-1886)\n„La lugubre gondola” No. 1 (Die Trauergondel)\, S. 200\nBearbeitung für Orgel und Cimbalom:\nUdo Agnesens (2026) \nFranz Liszt\n„In festo transfigurationis Domini nostri Jesu Christi”\n(Am Fest der Verklärung unseres Herrn Jesus Christus)\nBearbeitung für Orgel und Cimbalom:\nEnikö Ginzery (2020) \nBéla Bartók (1881-1945)\nAus: „Tiz könnyü zongoradarab”\n(Zehn leichten Klavierstücke)(1908)\nNo. 5 „Este a székelyeknél” (Ein Abend auf dem Lande)\nBearbeitung für Orgel und Cimbalom: László Fassang\nund Enikö Ginzery (2026) \nBéla Bartók\n„Roman népi táncok” (Rumänische Volkstänze)\nfür Klavier solo (1915)\nBearbeitung für Orgel und Cimbalom: Làszló Fassang\nund Enikö Ginzery (2026) \nLászlo Fassang\nImprovisation über ungarische Volkslieder \nGyörgy Sándor Ligeti (1923-2006)\nHungarian Rock – Chaconne (1978) \nZsigmond Szathmäry (*1939)\nRubik’s Cube (Zauberwürfel) für Orgel solo (2022) \nFranz Liszt\nFantasie und Fuge über den Choral\n„Ad nos\, ad salutarem undam” (1850)\naus der Oper „Le prophète” (Der Prophet)\nvon Giacomo Meyerbeer \nBeim großen Abendkonzert begegnen sich zwei Klangwelten\, die auf besondere Weise zur ungarischen Musiktradition gehören: das Cimbalom mit seiner schillernden\, rhythmisch prägnanten Klangsprache und die große Ladegastorgel mit ihrer orchestralen Fülle. Enikő Ginzery und Prof. László Fassang gestalten daraus einen ebenso farbenreichen wie spannungsvollen Konzertabend zwischen Volksmusikanklängen\, virtuoser Kunstmusik und klanglicher Improvisation. Das Publikum darf sich auf ein außergewöhnliches Hörerlebnis freuen\, in dem feine\, fast kammermusikalische Momente ebenso ihren Platz haben wie große\, festliche Klangentfaltungen im Raum des Merseburger Doms. So wird ungarische Musiktradition in ihrer ganzen Lebendigkeit\, Tiefe und Ausdruckskraft erfahrbar. \n\n25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt )\nAbendkarte Teil 1 & Teil 2 I 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \nEnikő Ginzery zählt zu den profilierten Cimbalom-Künstlerinnen ihrer Generation. Die in Bratislava geborene Musikerin studierte zunächst am Konservatorium ihrer Heimatstadt\, anschließend an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest und vertiefte ihr Profil später an der Hochschule für Musik Saar mit einem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. \nIn ihren Konzerten zeigt sie das Cimbalom als facettenreiches Soloinstrument weit über folkloristische Klischees hinaus: mit großer Virtuosität\, feiner Klangfantasie und einem Repertoire\, das von älterer Musik bis in die Gegenwart reicht. So bringt Enikő Ginzery beim Abendkonzert eine besondere Farbe in den Merseburger Dom ein und lässt ungarische Musiktradition in ihrer ganzen Ausdruckskraft lebendig werden. \n\n\n\n  \nProf. László Fassang gehört zu den international profilierten ungarischen Organisten der Gegenwart. Er wurde in Budapest ausgebildet\, studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie und setzte seine Ausbildung am Conservatoire de Paris fort. Heute lehrt er selbst Orgelimprovisation am Conservatoire de Paris und ist als Organist in Residence eng mit dem Müpa Budapest verbunden. Sein künstlerisches Profil verbindet das klassische Orgelrepertoire mit einer außergewöhnlichen Improvisationskunst\, in die auch Einflüsse aus Jazz und Volksmusik einfließen. \n\n\n  \n\n  \n25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt )\nAbendkarte Teil 1 & Teil 2 I 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Mittagskonzerte – István Ella
DESCRIPTION:Bach als Anfang und Ende – Ungarn zwischen Hymne und Toccata \nAN DER LADEGASTORGEL\nIstván Ella \nMODERATION\nAlex Huth \nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nPräludium und Fuge G-Dur\, BWV 541 (1712-1717) \nTibor Pikéthy (1884-1972)\nImprovisation über die ungarische Nationalhymne \nErzsébet Szönyi (1924-2019)\nAus: „6 Orgonadarab” (Sechs Orgelstücke) (1955)\nNo. 5: Intermezzo\nNo. 6: Majdnem tane (Tänzerische Weise) \nGabor Lisznyay Szabó (1912-1981)\n„Szent István fantázia” (Sankt-Stephan-Fantasie) (1938) \nFrigyes Hidas (1928-2007)\nAus: „Orgonaszonáta” (Sonate für Orgel) (1956)\nII. „Bölcsödal” (Wiegenlied)\, Moderato\nIII. Toccata\, Allegro con brio \nFranz Liszt (1811-1886)\n„Präludium und Fuge über den Namen BACH”\n2. Version für Orgel (1869/70) \nDie Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit für alle Generationen zur Tagesmitte ein.  Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler\, wie auch an alle Orgelinteressierten. Organistinnen und Organisten präsentieren Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und lassen die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen.\nDurch das Programm führt Alex Huth\, bekannt aus dem Kinderkanal und diversen Moderatorentätigkeiten in der Region. So verbinden die Konzerte kulturelle Bildung für Schülerinnen\, Schüler und alle Musikfreunde mit einem besonderen Klangerlebnis im historischen Raum des Doms. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \n\n\n\n\nIstván Ella zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der ungarischen Orgelszene. Er studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und gewann bereits früh internationale Wettbewerbe\, darunter den renommierten Improvisationswettbewerb in Nürnberg. Neben seiner intensiven Konzerttätigkeit in ganz Europa wirkte er als Professor für Orgel an der Liszt-Akademie und prägte mehrere Generationen von Organistinnen und Organisten. Sein Repertoire reicht von der Barockmusik bis zur Moderne\, wobei er besonders für seine stilistische Vielseitigkeit und seine beeindruckende Improvisationskunst geschätzt wird. Für seine künstlerische Arbeit erhielt Ella 1999 den Liszt-Preis und 2007 das Ritterkreuz der Ungarischen Republik. \nFoto: István Ella\n  \n\n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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CATEGORIES:FAMILIEN - UND JUGENDKONZERTE,MERSEBURGER ORGELTAGE 2026
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SUMMARY:Ungarische Musiknacht Teil 1 – „Laudes Organi - Lob der Orgel“\, Ungarische Chor- und Orgelmusik
DESCRIPTION:Ungarische Musiknacht Teil 1: Zoltán Kodály (1882 – 1967)  “Ungarische Chor- und Orgelmusik”\nZoltán Kodály „Laudes Organi – Lob der Orgel“  für Chor und Orgel \nLEITUNG\nSoma Szabó \nCHOR\nNyíregyházi Cantemus Kórus \nAN DER ORGEL\nIstván Ella \nZoltan Kodály (1882-1967)\nAus: „Csendes mise” (Orgel Orgel solo) (1942)\n1. Introitus\, Maestoso \nZoltan Kodály \nPraeludium Andante maestoso \nZoltan Kodály \n„Szép könyörges” (Schönes Gebet)\n(für Chor a capella (1943) \nZoltan Kodály \n„Ének Szent Istvan kirälyhoz” (Gesang an den König Stephan) für Chor a cappella (1938) \nZoltan Kodály \nMiserere” (Erbarme dich) für Chor a càpella (1903) \nZoltan Kodály \n„Fólszallott a páva” (Aufgeflogen ist der Pfau oder Der Pfau) für Chor a capella (1937) \nZoltan Kodály \n„Liszt Ferenchez” (An Franz Liszt oder Ode an Liszt) für Chor a cappella (1936) \nZoltan Kodály\n„Jézus és a kufarok” (Jesus und die Krämer) für Chor a capella (1934) \nZoltan Kodály \n„Laudes Organi\n(Lob der Orgel – Fantasiel “über eine Sequenz des 12. Jahrhunderts) für gemischten Chor und Orgel (1966) \nMit „Ungarische Musiknacht Teil 1“ rückt Zoltán Kodály als Komponist geistlicher Vokalmusik in den Mittelpunkt. Sein Werk „Laudes Organi“ für Chor und Orgel verbindet klangliche Strahlkraft\, liturgische Tiefe und jene enge Verbindung von Wort\, Gesang und musikalischer Architektur\, die Kodálys Schaffen in besonderer Weise auszeichnet. Unter der Leitung von Soma Szabó gestaltet der Nyíregyházi Cantemus Kórus unter anderem in ihrem Programm dieses eindrucksvolle Werk mit jener stilistischen Souveränität und Ausdrucksdichte\, für die die ungarische Chorkultur weithin geschätzt wird. Im Dialog mit der Orgel entfaltet sich ein Konzert von besonderer Konzentration und Leuchtkraft\, das den Merseburger Dom in einen Raum intensiver musikalischer und geistlicher Erfahrung verwandelt. \n\nAbendkonzert Teil 1 – 20 € normal I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \nMit Soma Szabó steht in Merseburg ein Dirigent am Pult\, der die ungarische Chorkultur seit vielen Jahren maßgeblich mitprägt. Als künstlerischer Leiter des Nyíregyházi Cantemus Kórus verantwortet er mehrere Ensembles der traditionsreichen Cantemus-Chorfamilie; zugleich ist er als Adjunkt an der Universität Nyíregyháza tätig. Seine Ausbildung als Chordirigent erhielt er an der Liszt-Ferenc-Musikakademie Budapest; mit seinen Chören errang er zahlreiche erste Preise und Grand Prix bei internationalen Wettbewerben. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Liszt-Preis sowie mit einem Artisjus-Zenepädagogikpreis. Für das Konzert in Merseburg bringt Soma Szabó damit nicht nur große dirigentische Erfahrung mit\, sondern auch eine künstlerische Nähe zur Kodály-Tradition\, aus der diese Musik unmittelbar hervorgeht. \nFoto: Soma Szabó\n  \n\nAbendkonzert Teil I – 20 € normal I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n 
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