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SUMMARY:DomMusik IV - „Johann Sebastian Bach und die Orgel“
DESCRIPTION:DomMusik IV – „Johann Sebastian Bach und die Orgel“ \nAN DER LADEGASTORGEL\nDavid Kiefer \nGanz im Zeichen der „Königin der Instrumente“ steht der 1. August. David Kiefer\, Preisträger des Silbermann-Wettbewerbs 2025\, bringt Bachs meisterhafte Orgelwerke zum Erklingen. Mit technischer Brillanz und historischem Verständnis nutzt er die majestätische Akustik des Doms. Von feuriger Virtuosität bis zu meditativer Innigkeit: Erleben Sie ein eindrucksvolles Hörerlebnis\, bei dem Architektur\, Instrument und Interpretation perfekt verschmelzen. \n  \n\nTicket 20 € I 10 € ermäßigt \nTickets erhältlich über TixforGigs oder der Abendkasse \n \n  \n  \n\n 
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SUMMARY:Orgelklang 12 – Jakub Moneta
DESCRIPTION:AN DEN LADEGASTORGELN\nJakub Moneta – Polen \nGEISTLICHES WORT\nFrank Richter\, Theologe und Publizist \nMit Jakub Moneta ist in Merseburg ein junger polnischer Organist zu erleben\, der bereits früh internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Der 2004 in Świdnica geborene Musiker studiert seit 2023 an der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Posen und zählt zu den herausragenden Nachwuchskünstlern seines Fachs. 2024 wurde er als erster polnischer Organist überhaupt beim Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb Leipzig mit dem 2. Preis und dem Publikumspreis ausgezeichnet; 2025 kam der 3. Preis beim Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg hinzu. In Merseburg begegnet dem Publikum damit ein Künstler\, der technische Brillanz\, musikalische Reife und die lebendige polnische Orgeltradition auf eindrucksvolle Weise verbindet. \nMit Frank Richter spricht in Merseburg ein Theologe und Publizist\, der weit über kirchliche Zusammenhänge hinaus als nachdenkliche und vermittelnde Stimme bekannt geworden ist. Der 1960 geborene Theologe wurde in der Friedlichen Revolution als Mitbegründer der „Gruppe der 20“ in Dresden bekannt und war später viele Jahre Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Als Autor und öffentlicher Gesprächspartner verbindet er geistliche Reflexion mit gesellschaftlicher Verantwortung und der Frage nach Verständigung in einer oft polarisierten Zeit. Sein geistliches Wort verspricht daher Impulse\, die Glauben\, Gegenwart und menschliche Erfahrung auf besondere Weise miteinander ins Gespräch bringen. \n  \nFeliks Nowowiejski – VI Orgelsinfonie a-Moll  op. 45 Nr. 6  I I. Preludio \nMieczysław Surzyński – Elégie op. 30 \nJulius Reubke – Der 94ste Psalm\, Sonate für die Orgel \n  \nDie „Königin der Instrumente“ erklingt an ausgewählten Samstagen und kirchlichen Feiertagen für die Gäste des Merseburger Doms. Lauschen Sie während Ihres Besuchs der romantischen Ladegastorgel\, einer der prächtigsten Orgeln unserer Region. In den 40-minütigen Andachten mit Orgelmusik zeigen Organisten von nah und fern ihr herausragendes Können. \nÜber eine Eintrittskarte des Merseburger Doms\, haben sie die Möglichkeit dieses Konzert an der Ladegastorgel zu erleben.\nÜber ein Kombiangebot können sie mit einer Führung mehr über den Dom und die Ladegastorgel erfahren.
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SUMMARY:St. Laurentiuskirche Weißenfels – Jakub Moneta
DESCRIPTION:St. Laurentiuskirche Weißenfels \nAn der Ladegast–Orgel:  Jakub Moneta
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SUMMARY:Orgelklang 12 – Domorganist Michael Schönheit
DESCRIPTION:„Psalmen auf der Orgel“ \nAN DEN LADEGASTORGELN\nDomorganist Michael Schönheit \nGEISTLICHES WORT\nFrank Richter\, Theologe und Publizist \n  \nJohann Sebastian Bach (1685-1750) – Präludium und Fuge G-Dur BWV 541 \nBegrüßung und Psalmlesung \nFelix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – Sonate op. 65 Nr. 3 A-Dur \nPsalm 130 in der Übertragung Martin Luthers zum Choral „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ \nCon moto maestoso – Andante tranquillo \nPsalmlesung\, Auslegung und Segenswort \nJulius Reubke (1834-1858) – Der 94. Psalm \nSonate für Orgel \nGrave – Larghetto – Allegro con fuoco – Grave – Adagio – Lento  \nAllegro – Piu mosso – Allegro assai – (am 17.Juni.1857 auf der Friedrich-Ladegst-Orgel vom Komponisten\nin Anwesenheit seines Lehrers Franz Liszt uraufgeführt) \nAus Psalm 94:\nHerr Gott\, dess die Rache ist\, erscheine. Erhebe dich\, du Richter der Welt; vergilt den Hoffärtigen\, was sie verdienen.\nHerr\, wie lange sollen die Gottlosen prahlen ? Wittwen und Fremdlinge erwürgen sie und tödten die Waisen und sagen: Der Herr sieht es nicht und der Gott Jacobs achtet es nicht.\nWo der Herr mir nicht hülfe\, so läge meine Seele schier in der Stille. Ich hatte viel Bekümmernisse in meinem Herzen\, aber deine Tröstungen ergötzen meine Seele.\nAber der Herr ist mein Hort und meine Zuversicht. Er wird ihnen ihr Unrecht vergelten und sie um ihre Bosheit vertilgen.             \nDer jung verstorbene Komponist\, Pianist und Organist Julius Reubke (1834 – 1858) erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Hermann Bönicke (1821–1879) in Quedlinburg. Ab 1851 besuchte er das neugegründete Konservatorium für Musik in Berlin\, wo er bei Theodor Kullak (1818–1882) Klavier und bei Adolf Bernhard Marx (1795–1866) Komposition studierte. Hier schloss er Freundschaft mit dem Pianisten Alexander Winterberger (1834–1914). Aus dieser Zeit sind eine Mazurka in E-Dur und das Scherzo in d-Moll für Klavier erhalten. Vermutlich Ende 1855 fand in Berlin die erste Begegnung zwischen Julius Reubke und Franz Liszt statt\, dem er durch Hans v. Bülow als bester Schüler des Konservatoriums empfohlen worden war. Im Frühjahr des folgenden Jahres ging Reubke als Schüler Liszts nach Weimar. 1857 entstanden seine beiden Hauptwerke\, die Liszt gewidmete Klaviersonate b-Moll und die Orgelsonate „Der 94. Psalm“ in c-Moll\, die Reubke auf der neuen Ladegast-Orgel des Merseburger Domes am 17.6.1857 in Anwesenheit seines Lehrers Franz Liszt zur Uraufführung brachte.\nNach vergeblicher Bewerbung um eine Organistenstelle an der Johannis-Kirche in Magdeburg übersiedelte Reubke um die Jahreswende 1857/58 nach Dresden. Hier wurde er in den Tonkünstlerverein aufgenommen und gab verschiedene Konzerte. Im Mai 1858 reiste er nach Pillnitz\, einem nahegelegenen Kurort\, wo er sich Linderung seines Lungenleidens erhoffte\, verstarb jedoch schon kurze Zeit später im Alter von nur 24 Jahren.\nDie beiden großen Sonaten für Klavier bzw. Orgel von Reubke sind unmittelbar durch Liszts Sonate in h-Moll für Klavier bzw. seine Orgelfantasie über „Ad nos ad salutarem undam“ angeregt\, bewahren jedoch in der Technik der Themenentwicklung und ihrer formalen Struktur Eigenständigkeit. Beide Werke besitzen drei ineinander übergehende\, in sich abgerundete Sätze. Die Orgelsonate ist durch Verse des 94. Psalms inspiriert\, die der Erstausgabe des Werks im Druck vorangestellt wurden. Das monothematische\, genialische Werk\, das durch eine große Schlußfuge abgerundet wird und Prinzipien der symphonischen Dichtung auf die Orgelmusik überträgt\, gilt als Meilenstein in der Orgelliteratur zwischen Mendelssohn und Max Reger. Beide Sonaten wurden 1871 im Rahmen einer von Reubkes Bruder Otto geplanten\, nicht vollendeten Gesamtausgabe der Werke von Julius Reubke erstmals gedruckt. \nMit Michael Schönheit ist in Merseburg einer der profiliertesten Organisten und Dirigenten Mitteldeutschlands zu erleben. Er studierte in Leipzig Dirigieren\, Klavier und Orgel\, war 1984 Preisträger des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs und wurde 1986 zum Gewandhausorganisten berufen. Seit 1994 ist er künstlerischer Leiter der Merseburger Orgeltage\, seit 1996 zudem Domorganist in Merseburg. Damit verbindet sich mit seinem Namen nicht nur höchste künstlerische Qualität\, sondern auch eine enge\, über viele Jahre gewachsene Beziehung zum Merseburger Dom und seiner einzigartigen Orgellandschaft. \nMit Frank Richter spricht in Merseburg ein Theologe und Publizist\, der weit über kirchliche Zusammenhänge hinaus als nachdenkliche und vermittelnde Stimme bekannt ist. In der Friedlichen Revolution wurde er als Mitbegründer der „Gruppe der 20“ in Dresden bekannt; später wirkte er viele Jahre als Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Als Autor und öffentlicher Gesprächspartner verbindet er geistliche Reflexion mit gesellschaftlicher Verantwortung und der Suche nach Verständigung. Sein geistliches Wort verspricht daher Impulse\, die Glauben\, Gegenwart und persönliche Erfahrung auf besondere Weise miteinander ins Gespräch bringen. \n  \n  \nDie „Königin der Instrumente“ erklingt an ausgewählten Samstagen und kirchlichen Feiertagen für die Gäste des Merseburger Doms. Lauschen Sie während Ihres Besuchs der romantischen Ladegastorgel\, einer der prächtigsten Orgeln unserer Region. In den 40-minütigen Andachten mit Orgelmusik zeigen Organisten von nah und fern ihr herausragendes Können. \nÜber eine Eintrittskarte des Merseburger Doms\, haben sie die Möglichkeit dieses Konzert an der Ladegastorgel zu erleben.\nÜber ein Kombiangebot können sie mit einer Führung mehr über den Dom und die Ladegastorgel erfahren.
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DESCRIPTION:DomMusik VI – „Abschied“ – Musik aus Schloß Eszterháza“ \nMichael Schönheit \nMerseburger Hofmusik \nIstvan Ella \n  \nAm 30. August klingt der Sommer festlich aus. Zum 208. Geburtstag von Friedrich Ladegast spielt Istvan Ella die prachtvolle Orgel\, während Michael Schönheit am Hammerflügel Haydns Klavierkonzert interpretiert. Die Merseburger Hofmusik krönt den Abend mit der berühmten „Abschiedssinfonie“. Ein Höhepunkt voller historischer Authentizität und Poesie\, der das Wirken des bedeutenden Orgelbauers und Haydns Genie in den Mittelpunkt stellt. \n  \n\nTicket 20 € I 10 € ermäßigt \nTickets erhältlich über TixforGigs oder der Abendkasse \n \n  \n  \n\n 
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