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SUMMARY:Familienkonzert – Angelica Leánykar mit Zsuzsanna Graf\, Zsolt Máté Mészáros & Malte Arkona
DESCRIPTION:Malte Arkona präsentiert: Nächster Halt – Ungarn! \nCHOR\nAngelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) \nLEITUNG CHOR\nZsuzsanna Graf \nAN DER LADEGASTORGEL\nZsolt Máté Mészáros \nMODERATION\nMalte Arkona \nWenn die Ladegast-Orgel zur Lokomotive wird\, beginnt eine musikalische Entdeckungsreise voller Fantasie. Gemeinsam mit Zugbegleiter Malte Arkona erkunden Groß und Klein die faszinierende Welt der Orgel. Sie reisen quer durch Ungarn und begegnen berühmten Komponisten\, einem preisgekrönten Mädchenchor und jeder Menge überraschender Klanggeschichten. Mit viel Humor\, spannenden Mitmach-Aktionen und Musik von Bach\, Kodäly\, Liszt\, Bartók und Eszterhäzy wird die Reise zu einem Konzertabenteuer für die ganze Familie. \nDer Angelica Leánykar aus Budapest begeistert mit seinem klaren\, strahlenden Chorklang und einem abwechslungsreichen Programm von klassischer bis moderner Chormusik. An der Orgel sorgt Zsolt Máté Mészáros mit seiner eindrucksvollen Klangvielfalt und spontanen Improvisationen für besondere musikalische Momente. Durch das Konzert führt Malte Arkona\, der mit Witz\, Charme und viel Einfühlungsvermögen besonders Kinder für klassische Musik begeistert. Ein Konzert voller Klang\, Geschichten und Entdeckungen – ideal für die ganze Familie. \nJohann Sebastsian Bach (1685-1750)\nToccata d-Moll\, BWV 565 (1703-07) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZoltan Kodály (1882-1967)\n„150. Genfi zsoltär” (Genfer Psalm 150) (1936) \nPal Eszterházy (1635-1713)\nAus: „Harmonia Caelestis” für Chor und Orgel (um 1700)\nVIII. lesu\, dulcedo (Herzliebster Jesus)\nIX. lesu parve (Jesukind\, neugeboren)\nXVIII. Dormi\, lesu dulcissime (Schlafe\, o süßester Jesus) \nFranz Liszt (1811-1886)\n„O salutaris hostia” (O heilbringendes Opfer)\nfür Chor und Orgel(1869) \nBéla Bartók (1881-1945)\nAus dem Zyklus „27 Kórusmu két és härom szólamra”\n(27 zweistimmige und dreistimmige Chöre\nfür Kinder- und Frauenchor)\nLeanynézó (Brautschau) (1935)\nNe menj el! (Geh nicht fort!) (1935/36) \nBéla Bartók\n„Este a székelyeknél” (Ein Abend auf dem Lande)\nfür Orgel solo\, Sz. 39 (1908) \nIstván Koloss (1932-2010)\n„Chorea hungaricae” (Ungarischer Tanz)\nfür Orgel solo (1981-85) \n\n  \n20 € normal I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nFamilienticket 30 € ( 2 Erwachsene\, 2 Kinder )\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über den Ticketdienstleister TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDer Angelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) ist einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns. Er wurde 1989 in Budapest gegründet und ist eng mit der musikalischen Tradition der ungarischen Chorbewegung verbunden. International bekannt wurde der Chor durch seine stilistische Vielfalt\, die von Alter Musik über klassische Chorliteratur bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Besonders geschätzt wird der klare\, ausgewogene Chorklang sowie die hohe musikalische Disziplin der jungen Sängerinnen. Der Angelica Leánykar tritt regelmäßig auf internationalen Festivals auf und hat zahlreiche Preise bei renommierten Chorwettbewerben gewonnen. Konzerte des Chores verbinden musikalische Präzision mit großer Ausdruckskraft und emotionaler Tiefe. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Angelica Leánykar\nZsolt Máté Mészáros gehört zu den führenden Organisten Ungarns und ist Musikdirektor der Innerstädtischen Hauptpfarrkirche Budapest – einer historisch bedeutenden Franz-Liszt-Gedenkstätte – sowie künstlerischer Direktor des Budapester Internationalen Orgelfestivals.\nFür sein herausragendes künstlerisches und wissenschaftliches Wirken wurde er 2026 mit dem Silbernen Verdienstkreuz der Republik Ungarn ausgezeichnet. Er ist zudem Preisträger des renommierten Junior-Prima-Preises (2020) und des György-Cziffra-Talentpreises (2025)\, Gewinner mehrerer Wettbewerbe sowie Träger hochrangiger Kunst- und Forschungsstipendien. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten ungarischen Orchestern und Chören zusammen.\nSeine intensive internationale Konzerttätigkeit führte ihn in die USA\, nach Israel\, Palästina\, Russland sowie durch ganz Europa. Er gastiert bei bedeutenden Festivals und in Kathedralen und gibt Meisterkurse\, u. a. an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.\nAls profilierter Liszt-Forscher erarbeitet er derzeit die neue Urtext-Gesamtausgabe der Orgel- und Harmoniumwerke von Franz Liszt. Er hat rund 30 zeitgenössische Werke uraufgeführt. \n \n  \nMalte Arkona ist ein deutscher Fernsehmoderator\, Schauspieler und Musiker\, der vor allem durch seine Arbeit im Kinder- und Jugendprogramm bekannt wurde. Einem breiten Publikum wurde er als Moderator beim KIKA sowie durch Formate wie „Tigerenten Club“ vertraut. Neben seiner Fernsehtätigkeit engagiert er sich intensiv für die Vermittlung klassischer Musik und arbeitet regelmäßig mit renommierten Orchestern und Dirigenten zusammen. Dabei gelingt es ihm\, insbesondere junge Menschen auf lebendige und verständliche Weise an klassische Werke heranzuführen. Als Schauspieler war er zudem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und verbindet künstlerische Vielseitigkeit mit pädagogischem Anspruch. Wir freuen uns Ihn wieder für unser Familienkonzert begrüßen zu dürfen. \nFoto: Nikolaj Lund\n  \n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n20 € normal I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nFamilienticket 30 € ( 2 Erwachsene\, 2 Kinder )\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über den Ticketdienstleister TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n 
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SUMMARY:Eröffnungskonzert der 56. Merseburger Orgeltage
DESCRIPTION:Eröffnungskonzert der 56. Merseburger Orgeltage \nCHOR\nAngelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) \nLEITUNG CHOR\nZsuzsanna Graf \nAN DER LADEGASTORGEL\nZsolt Máté Mészáros\n \nEs ist uns eine große Freude\, diese Auswahl der schönsten Perlen der ungarischen Chormusik zu präsentieren. Unser Programm umfasst die reiche ungarische Kompositionstradition vom Barock bis zur Gegenwart und zeigt die Vielfalt\, die die ungarische Chorkultur weltweit berühmt gemacht hat.\nIm ersten Teil des Konzerts erklingen Werke bedeutender Persönlichkeiten der ungarischen Musikgeschichte. Pal Esterházys Sammlung „Harmonia Caelestis” gehört zu den herausragenden Werken der ungarischen Barockkirchenmusik\, die durch das Orgelwerk von István Koloss mit späteren Epochen verbunden wird. Pal Esterházy war nach einer militärischen Karriere in den Kriegen der habsburgischen Herrscher gegen die Türken einer der ersten ungarischen Komponisten katholischer Kirchenmusik. Auch István Koloss’ beruflicher Weg führte infolge des Zweiten Weltkrieges erst auf Umwegen zur Musik zunächst sollte er Bauingenieur werden\, arbeitete dann in einem Konstruktionsbüro und konnte erst mit 21 Jahren ein Musikstudium in Betracht ziehen\, das ihn auf den Weg zu einem der bedeutendsten Orgellehrer und Komponisten Ungarns führte. \nEinen besonderen Platz in unserem Programm nimmt Zoltan Kodály ein\, der nicht nur als Musikpädagoge Weltruhm erlangte\, sondern auch für seine außergewöhnlichen Chorwerke bekannt ist. In seinen Kompositionen spielen ungarische Volksmusik\, Poesie und christliche Tradition gleichermaßen eine entscheidende Rolle. Der „Hymnus an den heiligen König Stephan” ist eine Hommage an den ersten ungarischen König (der von der Staatsgründung im Jahr 1000 bis 1038 regierte)\, während „Gebirgsnächte” und „Verlassen bin ich” die subtilen Schwingungen der Natur und der menschlichen Seele widerspiegeln. \nAuch Béla Bartoks Volksliedbearbeitungen schöpfen aus dem Erbe der ungarischen Volkstradition. In seinen kurzen\, aber ausdrucksstarken Chorwerken treffen die Einfachheit der Volksdichtung und modernes kompositorisches Denken aufeinander. Nach der Pause geht es weiter mit Werken von Franz Liszt\, der nicht nur einer der größten Klaviervirtuosen der Romantik war\, sondern auch ein bedeutendes kirchenmusikalisches CEuvre schuf\, in dem der Einfluss deutscher\,italienischer und vor allem französischer Musikkultur spürbar ist. Anschließend erklingt das „Agnus Dei” des jungen ungarischen Komponisten Tamás Beischer-Matyó. In seiner Musik spürt man das Erbe Liszts und den inspirierenden Einfluss der französischen Musiktradition\, die er mit seinem eigenen Stil verbindet. Lászlo Lajtha verbrachte lange Zeit in Frankreich und verbindet in seiner Musik auf besondere Weise die Raffinesse des französischen Impressionismus mit den Wurzeln der ungarischen Volksmusik. Der gleiche Respekt vor der Tradition zeigt sich auch in den geistlichen Werken von Mikios Kocsár\, der als eine der prägenden Persönlichkeiten der ungarischen Komposition des 20. und 21. Jahrhunderts zur Erneuerung der liturgischen Musik beigetragen hat. \nPal Eszterházy (1635-1713)\nAus: „Harmonia Caelestis” für Chor und Orgel (um 1700)\nVIII. lesu\, dulcedo (Herzliebster Jesus)\nXVIII. Dormi\, lesu dulcissime (Schlafe\, o süßester Jesus)\nIX. lesu parve (Jesukind\, neugeboren) \nIstván Koloss (1932-2010)\n„Chorea hungaricae” (Ungarischer Tanz)\nfür Orgel solo (1981-85) \nZoltan Kodály (1882-1967)\n„150. Genfi zsoltár” (Genfer Psalm 150) (1936)\n„Hegyi éjszakak I” (Gebirgsnächte I) (1923)\n„árva vagyok” (Verlassen bin ich) (1953)\nÉnekSzent Istvän királyhoz (Hymnus an den heiligen König Stephan) (1938) \nBéla Bartók (1881-1945)\nAus dem Zyklus „27 Kórusmu két és härom szólamra”\n(27 zweistimmige und dreistimmige Chöre für Kinder- und Frauenchor)\, Sz. 103\nLeanynézó (Brautschau) (1935)\nBanat (Trauer) (1935)\nNe hagyj itt! (Abschied) (1935)\nIsten veled! (Lebewohl!) (1935) \nPAUSE \nFranz Liszt (1811 -1886)\n„Sposalizio” (Die Vermählung)\nfür Chor und Orgel\, S. 161\, Nr. 1 (1858)\nGeistliche Vermählungsmusik nach Raphaels Bild\n„Die Vermählung Mariä” \nFranz Liszt\n„Hymne de l’enfant à son réveil”\n(Des erwachenden Kindes Lobgesang)\nfür Chor und Orgel\, S. 19 (1854) \nTamás Beischer-Matyó (*1972)\n„Agnus Dei” für Chor und Orgel (1992) \nLászlo Lajtha (1892-1963)\nAus: „Trois hymnes pour la Sainte Vierge”\n(Drei Hymnen für die heilige Jungfrau)\nop. 65\, Nr. 3 (1958)\n„Canticum de magna Hungariae Regina”\n(Lied der großen Königin von Ungarn)\nfür Chor und Orgel (1958) \nErnst von Dohnányi (1877-1960)\nAus: „Symphonische Minuten” op. 36 (1933)\nIV. Tema con variazioni (Andante con moto)\nBearbeitung für Orgel: Zsolt Maté Mészaros \nMiklos Kocsár (*1933)\n„0 vos omnes” (O ihr alle) (1998)\n„Libera me” (Errette mich) (1999)\n„Salve Regina” (Sei gegrüßt\, o Königin) (1995) \nLäszlo Haimos (1909-1997)\n„Jubilate Deo” (Jauchzet dem Herrn) (1945) \nZoltán Kodály\n„Esti dal” (Abendlied) (1938) \nMit dem Angelica Leánykar eröffnet einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns die 56. Merseburger Orgeltage. Unter der Leitung von Zsuzsanna Graf und begleitet von Orgelvirtuose Zsolt Máté Mészáros\, erklingen Werke von Pál Esterházy\, Franz Liszt\, Béla Bartók\, Zoltán Kodály sowie zeitgenössische ungarische Chormusik. Ein festlicher Auftakt\, der die reiche Tradition und Ausdruckskraft der ungarischen Musik eindrucksvoll zum Klingen bringt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n30 € normal I 23 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDer Angelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) ist einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns. Er wurde 1989 in Budapest gegründet und ist eng mit der musikalischen Tradition der ungarischen Chorbewegung verbunden. International bekannt wurde der Chor durch seine stilistische Vielfalt\, die von Alter Musik über klassische Chorliteratur bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Besonders geschätzt wird der klare\, ausgewogene Chorklang sowie die hohe musikalische Disziplin der jungen Sängerinnen. Der Angelica Leánykar tritt regelmäßig auf internationalen Festivals auf und hat zahlreiche Preise bei renommierten Chorwettbewerben gewonnen. Konzerte des Chores verbinden musikalische Präzision mit großer Ausdruckskraft und emotionaler Tiefe. \nFoto: Angelica Leánykar\nZsolt Máté Mészáros gehört zu den führenden Organisten Ungarns und ist Musikdirektor der Innerstädtischen Hauptpfarrkirche Budapest – einer historisch bedeutenden Franz-Liszt-Gedenkstätte – sowie künstlerischer Direktor des Budapester Internationalen Orgelfestivals.\nFür sein herausragendes künstlerisches und wissenschaftliches Wirken wurde er 2026 mit dem Silbernen Verdienstkreuz der Republik Ungarn ausgezeichnet. Er ist zudem Preisträger des renommierten Junior-Prima-Preises (2020) und des György-Cziffra-Talentpreises (2025)\, Gewinner mehrerer Wettbewerbe sowie Träger hochrangiger Kunst- und Forschungsstipendien. Er arbeitet regelmäßig mit den renommiertesten ungarischen Orchestern und Chören zusammen.\nSeine intensive internationale Konzerttätigkeit führte ihn in die USA\, nach Israel\, Palästina\, Russland sowie durch ganz Europa. Er gastiert bei bedeutenden Festivals und in Kathedralen und gibt Meisterkurse\, u. a. an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.\nAls profilierter Liszt-Forscher erarbeitet er derzeit die neue Urtext-Gesamtausgabe der Orgel- und Harmoniumwerke von Franz Liszt. Er hat rund 30 zeitgenössische Werke uraufgeführt. \nFoto: Lugosi Péter\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n30 € normal I 23 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n 
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SUMMARY:Festgottesdienst des Domkapitels der Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz
DESCRIPTION:Festgottesdienst mit dem Domstift zum 13. Sonntag nach Trinitatis \nGregor Joseph Werner: Missa „Sunt bona mixta malis“ \nAN DER LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nMITWIRKENDE\nElisabeth Mücksch – Sopran\nDavid Erler– Altus\nTobias Hunger  – Tenor\nEmanuel Jessel – Bass\nDenny Wilke – Continuoorgel \nENSEMBLES\nSolamente Naturali – Bratislava \nDechant Prof. Dr. Jörg Ulrich – Lesungen\nDomprediger Bernhard Halver – Liturgie\nJürgen Schwarze – Küsterdienst \nIm Festgottesdienst zum 13. Sonntag nach Trinitatis gestaltet das Domstift einen musikalisch besonders festlichen Gottesdienst mit der Missa „Sunt bona mixta malis“ von Gregor Joseph Werner. Unter der Leitung von Michael Schönheit entfaltet sich die barocke Messvertonung in eindrucksvoller Verbindung von liturgischer Feier und konzertanter Gestaltung. \nEs musizieren die Solistinnen und Solisten Elisabeth Mücksch (Sopran)\, David Erler (Altus)\, Tobias Hunger (Tenor) und Emanuel Jessel (Bass) gemeinsam mit dem Solamente Naturali. An der Continuoorgel begleitet Denny Wilke und verleiht dem festlichen Gottesdienst klangliche Tiefe und historische Authentizität. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSolamente Naturali aus Bratislava gehört zu den profilierten Ensembles für Alte Musik in der Slowakei. Gegründet wurde es 1995 von seinem künstlerischen Leiter\, dem Geiger Miloš Valent; im Mittelpunkt steht die historisch informierte Aufführungspraxis des 17. und 18. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten. Je nach Werk tritt das Ensemble flexibel besetzt auf – vom kammermusikalischen Trio bis zum großen Barockorchester für Kantaten und Oratorien. Einen besonderen Schwerpunkt legt Solamente Naturali auf die Wiederentdeckung mitteleuropäischer und slowakischer Musikquellen\, die es in Konzerten und zahlreichen Einspielungen neu zum Klingen bringt. Im Merseburger Dom verleiht das Ensemble der Messe von Gregor Joseph Werner jene klangliche Farbigkeit und stilistische Genauigkeit\, die diese barocke Festmusik in ihrer liturgischen Kraft erfahrbar macht. \nFoto: Solamente Naturali
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SUMMARY:Konzert des Domkapitel - Franz Liszt „Die Legende von der Heiligen Elisabeth“
DESCRIPTION:Franz Liszt (1811-1886): „Die Legende von der Heiligen Elisabeth“ \nDieses Konzert wird durch die freundliche Übernahme des Domkapitel der Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz ermöglicht. \nOratorium für Soli\, gemischten Chor und Orchester\nGewidmet König Ludwig II. von Bayern\nLibretto: Otto Roquette (1824-1896) \nLEITUNG\nMichael Schönheit \nEINSTUDIERUNG DER GEWANDHAUS-CHÖRE\nFrank-Steffen Elster \nMITWIRKENDE\nHeilige Elisabeth: Frieda Jolande Barck – Sopran\nLandgräfin Sophie: Britta Schwarz – Mezzosporan\nLandgraf Ludwig\, Landgraf Hermann: Martin Häßler – Bass\nSeneschall\, Ein ungarischer Magnat\, Kaiser Friedrich II. von Hohenstauffen:\nAndreas Scheibner – Bass\nLandgraf Ludwig als Kind N.N. – Knabe \nENSEMBLES\nGewandhausKinderchor\nGewandhausJugendchor\nMerseburger Hofmusik (auf Instrumenten historischer Mensur)\nCollegium Vocale Leipzig \nAN DER ORGEL\nDenny Wilke \nMit Franz Liszts Oratorium „Die Legende von der Heiligen Elisabeth“ erwartet das Publikum ein monumentales geistliches Werk voller Dramatik\, Innigkeit und klanglicher Pracht. Unter der Leitung von Michael Schönheit entfaltet sich die bewegende Lebensgeschichte der heiligen Elisabeth in einer eindrucksvollen Verbindung aus Soli\, großen Chorszenen und farbenreicher Orchesterbesetzung. \nMitwirkende Solistinnen und Solisten\, der GewandhausKinderchor\, der GewandhausJugendchor\, die Merseburger Hofmusik auf Instrumenten historischer Mensur sowie das Collegium Vocale Leipzig gestalten gemeinsam ein eindrucksvolles Klangereignis. An der Orgel setzt Denny Wilke zusätzliche klangliche Akzente und verleiht dem Werk seine besondere spirituelle Tiefe. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n35 € normal I 27 € ermäßigt I  € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDer GewandhausKinderchor ist der offizielle Kinderchor des traditionsreichen Gewandhauses zu Leipzig und zählt zu den renommiertesten Kinderchören Deutschlands. Gegründet 1973\, gehört er fest zur musikalischen Nachwuchsförderung des Hauses und wird seit 2012 von Frank-Steffen Elster geleitet. Rund 90 Kinder und Jugendliche erhalten hier eine fundierte musikalische Ausbildung und umfassende Stimmbildung. \nDer Chor ist eng mit dem Gewandhausorchester verbunden und wirkt regelmäßig in großen Oratorien- und Sinfoniekonzerten mit\, tritt aber auch mit eigenen Programmen im In- und Ausland auf. Sein Repertoire reicht von Barockwerken bis zu zeitgenössischer Chormusik. Damit leistet der GewandhausKinderchor einen wichtigen Beitrag zur lebendigen Leipziger Chorkultur\, die bis in die Zeit Johann Sebastian Bachs zurückreicht. \nFoto: Nick Putzmann 2022\nDer GewandhausJugendchor wurde 2001 gegründet und ist ein renommiertes Jugendensemble des Gewandhauses zu Leipzig. Er richtet sich an musikalisch talentierte Jugendliche zwischen etwa 14 und 22 Jahren und wird von Frank-Steffen Elster geleitet. Als Bindeglied zwischen Kinderchor und Erwachsenenensemble bietet er jungen Sängerinnen und Sängern eine anspruchsvolle musikalische Weiterentwicklung im Umfeld des Gewandhausorchesters. \nSein Repertoire reicht von Renaissance- und Barockwerken bis hin zu zeitgenössischer Chormusik\, ergänzt durch A-cappella-Programme und große Oratorienprojekte. Der Chor ist ein wichtiger Bestandteil der Leipziger Musiklandschaft und gilt als Talentschmiede innerhalb der traditionsreichen Gewandhausfamilie. \nFoto: Nick Putzmann 2022\n\n  \nMusiker des Gewandhausorchesters Leipzig und freischaffende Spezialisten gründeten 1998 unter Michael Schönheits Leitung das Ensemble Merseburger Hofmusik\, um gemeinsam barocke Ensemblemusik des mitteldeutschen Raumes auf historischen Instrumenten zum Klingen zu bringen. Mit besonderem Interesse erschlossen sie die reiche Musiktradition der ehemaligen Residenz Merseburg\, darunter die Musik Johann Joachim Quantz’\, Wilhelm Friedemann Bachs und Georg Friedrich Kauffmanns\, und setzten sie in Bezug zur Musik Johann Sebastian Bachs\, Georg Friedrich Händels und Georg Phillipp Telemanns. Seitdem beeindruckte das Ensemble im Gewandhaus zu Leipzig\, zu den Merseburger Orgeltagen\, dem Bachfest Leipzig\, den Thüringer Bachwochen\, dem MDR-Musiksommer\, dem Köthener Herbst und den Bachfesttagen. Auch beim Schleswig-Holstein-Musikfestival\, dem Heinrich-Schütz-Musikfest\, bei den Händel-Festspielen Halle\, im europäischen Ausland und in der Karibik waren die Musiker bereits zu hören. Den Bach-Schüler Johann Ludwig Krebs ehrte das Ensemble mit einer Konzertserie und der Gesamteinspielung seiner Vokal- und Orchesterwerke. 2016 gastierte die Merseburger Hofmusik beim Oslo International Church Music Festival mit der Uraufführung von Steffen Schleiermachers „Nach Markus.Passion“ unter Verwendung der überlieferten Teile von Johann Sebastian Bachs „Markus-Passion“ BWV 247. 2023 spielte die Merseburger Hofmusik sämtliche Kantaten des Merseburgern Domorganisten Georg Friedrich Kauffmann ein. Als Weltersteinspielungen auf historischem Instrumentarium erschienen Werke von Max Reger und Franz Liszt. Im Jahr 2025 begingen Ensemble\, Collegium Vocale Leipzig und Solisten den 275.Todestag J.S.Bachs mit einer Konzertreihe von 7 Abenden „Hohe Messe h-Moll“ BWV 232 in Kirchen und Sälen von Stralsund über das Leipziger Gewandhaus bis Sondershausen. Auch mehrere Wieder-Aufführungen der Nach Markus.Passion von Bach/Schleiermacher feierten Bach. Für 2026 sind neben Konzerten mit Bachs Oster- und Himmelfahrts-Oratorien Aufführungen des Lisztschen Oratoriums „Legende von der Heiligen Elisabeth“ in Merseburg und Leipzig geplant. \n  \nFoto: Merseburger Hofmusik\n  \n  \n\n  \n35 € normal I 27 € ermäßigt I  € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Musikalisches Aufschließen des Domes
DESCRIPTION:„Befiehl du deine Wege” –\nzum 350. Todestag jdes Liederdichters Paul Gerhardt \nAN DER KLEINEN LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nGESANG\nBritta Schwarz \nLESUNG\nBernhard Halver \n(kostenfrei – Spenden erwünscht)
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CATEGORIES:MERSEBURGER ORGELTAGE 2026
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SUMMARY:Mittagskonzert – Denny Wilke
DESCRIPTION:Ungarn-Mythos\, Nation und Donaumonarchie \nAN DER LADEGASTORGEL\nDenny Wilke \nMODERATION\nAlex Huth \nHector Berlioz (1803-1869)\n„Marche Hongroise” (Rakóczi-Marsch op. 24 (1846)\nBearbeitung für Orgel: Henri Büsser (1872-1973) \nJenö Hubay (1858-1937)\nAus: „Mosaique op. 49\nReverie (Träumerei) (1894)\nBearbeitung für Orgel:\nEdwin Henry Lemare (1856-1934) \nJohannes Brahms (1833-1897)\n„Ungarischer Tanz Nr. 5″ fis-Moll\, WoO 1 (1868)\nBearbeitung für Orgel: Edwin Henry Lemare \nJohann Strauss (Sohn) (1825-1899)\n„An der schönen blauen Donau\, op. 314 (1867)\nBearbeitung für Orgel: Edwin Henry Lemare \nKarl Goldmark (1830-1915)\n„Ländliche Hochzeit” op. 26 (1877)\nIm Garten – Finale \nDie Mittagskonzerte im Merseburger Dom laden zu einer musikalischen Auszeit für alle Generationen zur Tagesmitte ein.  Das Programm richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler wie auch an alle Orgelinteressierten. Organistinnen und Organisten präsentieren Werke aus der reichen ungarischen Musiktradition und lassen die Domorgel in vielfältigen Klangfarben erstrahlen. \nDurch das Programm führt Alex Huth\, bekannt aus dem Kinderkanal und diversen Moderatorentätigkeiten in der Region.\nSo verbinden die Konzerte kulturelle Bildung für Musikfreunde mit einem besonderen Klangerlebnis im historischen Raum des Doms. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\n  \nDenny Wilke zählt zu den profilierten deutschen Organisten seiner Generation. Als Solist ist er regelmäßig mit renommierten Orchestern\, Chören und Dirigenten zu erleben\, darunter das Gewandhausorchester Leipzig\, das MDR-Sinfonieorchester\, die Dresdner Philharmonie und der MDR-Rundfunkchor. Künstlerische Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Kurt Masur\, Riccardo Chailly\, Sir John Eliot Gardiner oder Andris Nelsons haben seine Laufbahn ebenso geprägt wie seine internationale Konzerttätigkeit als Organist\, Cembalist und Kammermusikpartner. 2010 wurde er beim International Sydney Organ Competition ausgezeichnet; auch seine CD-Einspielungen\, darunter Orgelwerke von Franz Liszt\, fanden große Beachtung. Seit der Restaurierung der großen Ladegast-Orgel ist Denny Wilke dem Merseburger Dom in besonderer Weise verbunden und übernimmt dort vielfältige musikalische Aufgaben. Mit dem Programm „Musikland Ungarn“ widmet er sich einer reichen und facettenreichen Musiktradition\, deren Ausdruckskraft\, Farbigkeit und Virtuosität an der Merseburger Orgel eindrucksvoll zur Geltung kommen. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreicher Konzertabend\, der ungarische Klangwelten in ihrer ganzen Spannweite erlebbar macht. \n  \n\n\n\nZum YouTube-Kanal von Denny Wilke\n \n\n18 € normal I 13 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 40 € normal I 30 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n 
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CATEGORIES:FAMILIEN - UND JUGENDKONZERTE,MERSEBURGER ORGELTAGE 2026
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DESCRIPTION:„Befiehl du deine Wege”\nzum 350. Todestag jdes Liederdichters Paul Gerhardt \nAN DER KLEINEN LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nGESANG\nBritta Schwarz \nLESUNG\nSusanne Mahlke \n(kostenfrei – Spenden erwünscht)
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DESCRIPTION:„Befiehl du deine Wege”\nzum 350. Todestag jdes Liederdichters Paul Gerhardt \nAN DER KLEINEN LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nGESANG\nBritta Schwarz \nLESUNG\nBernhard Halver \n(kostenfrei – Spenden erwünscht)
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SUMMARY:Vom Pantaleon zum  Cymbalom – Von Merseburg nach Ungarn - Hommage à Pantaleon Hebenstreit
DESCRIPTION:Von Merseburg nach Ungarn – Hommage à Pantaleon Hebenstreit \nCYMBALON\nEnikő Ginzery \nHildegard von Bingen (1098-1179)\n„O virtus Sapientiae”\n(0 Kraft der Weisheit – Antiphon) (ca. 1150-1160)\nBearbeitung für Cimbalom: Enikö Ginzery (2025) \nGuillaume de Machault (1300-1377)\n„Loyauté\, que point ne delay”\n(Treue\, die ich keineswegs aufschiebe)\, Lay\, (vor 1371)\n„Douce damejolie”\n(Sanfte\, hübsche Dame)\, Lay\, (wohl vor 1358)\n„Je ne cuit pas qu’oncques à creature”\n(Ich glaube nicht\, dass jemals einem Geschöpf)\, Ballada (vor 1350) \nAnonymus (14. Jahrhundert)\nSaltarello (Hüpftanz) \nAnonymus\n„Folias de Espana para Salterio” (10 Solostücke für Salterio) aus einer Barcelonaer Handschrift von 1764 \nCarl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)\n„Fantasie I.” F-Dur (Erste Fantasie in F-Dur aus der\n„Fünften Sammlung für Kenner und Liebhaber”) (1785) \nGyörgy Kurtag (*1926)\nAus: „Jatékok” (Spiele) \nFranz Liszt (1811-1886)\nVergessene Romanze (1880) \nBéla Bartók\n„Gyermekeknek” (Für Kinder) (1908/09 und 1945)\nBearbeitung der Auswahl für Cimbalom: Enikö Ginzery (2024) \n\n„Vom Pantaleon zum Cimbalom – Eine Musikgeschichte“ lädt in der Sitte-Galerie zu einer besonderen musikalischen Entdeckungsreise ein. Im Mittelpunkt steht mit dem Cimbalom ein Instrument\, dessen Wurzeln bis zum historischen Pantaleon zurückreichen\, einer barocken Großform des Hackbretts\, die um 1700 von Pantaleon Hebenstreit geprägt wurde. \nMit Enikő Ginzery ist eine Künstlerin zu erleben\, die das Cimbalom seit Jahren als facettenreiches Konzertinstrument zwischen Tradition und Gegenwart präsentiert. In ihrem Konzert wird hörbar\, wie sich aus historischen Klangformen eine lebendige\, bis heute ausdrucksstarke Musiksprache entwickelt hat – mal fein und erzählerisch\, mal rhythmisch prägnant und virtuos. So verspricht der Abend nicht nur einen Einblick in die Geschichte eines außergewöhnlichen Instruments\, sondern auch ein eindrucksvolles Konzerterlebnis voller klanglicher Überraschungen. \n\n20 € normal I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n \n\nEnikő Ginzery bringt nach Merseburg ein Instrument\, dessen Geschichte auf überraschende Weise auch mit der Region verbunden ist. Zwar erhielt das moderne Konzertcimbalom seine heutige Form erst im 19. Jahrhundert in Budapest; doch schon um 1697 entwickelte Pantaleon Hebenstreit im Raum Merseburg das Hackbrett zu einem Konzertinstrument weiter – ein wichtiger Schritt in der Vorgeschichte des Cimbaloms. \nMit Enikő Ginzery ist dafür eine Künstlerin zu erleben\, die das Cimbalom weit über folkloristische Zuschreibungen hinaus als vollwertiges Konzertinstrument etabliert. Die in Bratislava geborene Musikerin studierte in Bratislava\, Budapest und Saarbrücken; ihr Repertoire reicht von Alter Musik bis zur Gegenwart\, ihr Spiel gilt als klanglich fantasievoll und interpretatorisch innovativ. \nGerade in Merseburg gewinnt ihr Auftritt damit eine besondere zusätzliche Ebene: Wenn Enikő Ginzery das Cimbalom im Dom erklingen lässt\, begegnen sich nicht nur ungarische Musiktradition und virtuose Gegenwartskunst\, sondern auch ferne und nahe Musikgeschichte an einem Ort\, der mit dieser Instrumentenfamilie enger verbunden ist\, als man zunächst vermuten würde. \n\n\n  \n\n  \n20 € normal I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nTagesticket 50 € normal I 40 € ermäßigt ( inklusive Domeintritt ) \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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