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SUMMARY:Eröffnungskonzert der 56. Merseburger Orgeltage
DESCRIPTION:Eröffnungskonzert der 56. Merseburger Orgeltage \nLEITUNG\nZsuzsanna Graf \nCHOR\nAngelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) \nAN DER LADEGASTORGEL\nIstván Ella \nWerke von Pál Esterházy\, Franz Liszt\, Béla Bartók\, Zoltan Kodály und zeitgenössischer ungarischer Chormusik \nMit dem Angelica Leánykar eröffnet einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns die 56. Merseburger Orgeltage. Unter der Leitung von Zsuzsanna Graf und begleitet von Orgelvirtuose István Ella\, erklingen Werke von Pál Esterházy\, Franz Liszt\, Béla Bartók\, Zoltán Kodály sowie zeitgenössische ungarische Chormusik. Ein festlicher Auftakt\, der die reiche Tradition und Ausdruckskraft der ungarischen Musik eindrucksvoll zum Klingen bringt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n30 € normal I 15 € ermäßigt I 7 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nDer Angelica Leánykar (Angelika Mädchenchor Budapest) ist einer der renommiertesten Mädchenchöre Ungarns. Er wurde 1989 in Budapest gegründet und ist eng mit der musikalischen Tradition der ungarischen Chorbewegung verbunden. International bekannt wurde der Chor durch seine stilistische Vielfalt\, die von Alter Musik über klassische Chorliteratur bis hin zu zeitgenössischen Werken reicht. Besonders geschätzt wird der klare\, ausgewogene Chorklang sowie die hohe musikalische Disziplin der jungen Sängerinnen. Der Angelica Leánykar tritt regelmäßig auf internationalen Festivals auf und hat zahlreiche Preise bei renommierten Chorwettbewerben gewonnen. Konzerte des Chores verbinden musikalische Präzision mit großer Ausdruckskraft und emotionaler Tiefe. \nFoto: Angelica Leánykar\n  \nIstván Ella zählt zu den prägenden Persönlichkeiten der ungarischen Orgelszene. Er studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest und gewann bereits früh internationale Wettbewerbe\, darunter den renommierten Improvisationswettbewerb in Nürnberg. Neben seiner intensiven Konzerttätigkeit in ganz Europa wirkte er als Professor für Orgel an der Liszt-Akademie und prägte mehrere Generationen von Organistinnen und Organisten. Sein Repertoire reicht von der Barockmusik bis zur Moderne\, wobei er besonders für seine stilistische Vielseitigkeit und seine beeindruckende Improvisationskunst geschätzt wird. Für seine künstlerische Arbeit erhielt Ella 1999 den Liszt-Preis und 2007 das Ritterkreuz der Ungarischen Republik. \nFoto: István Ella\n  \n\n  \n30 € normal I 15 € ermäßigt I 7 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Ungarische Musiknacht Teil 1 – Zoltán Kodály „Chor- und Orgelmusik"\, „Laudes Organi“
DESCRIPTION:Ungarische Musiknacht Teil 1: Zoltán Kodály (1882 – 1967)  “Chor- und Orgelmusik”\nZoltán Kodály „Laudes Organi“  für Chor und Orgel \nLEITUNG\nSoma Szabó \nCHOR\nNyíregyházi Cantemus Kórus \nAN DER ORGEL\nProf. Martin Sturm \nMit „Ungarische Musiknacht Teil 1“ rückt Zoltán Kodály als Komponist geistlicher Vokalmusik in den Mittelpunkt. Sein Werk „Laudes Organi“ für Chor und Orgel verbindet klangliche Strahlkraft\, liturgische Tiefe und jene enge Verbindung von Wort\, Gesang und musikalischer Architektur\, die Kodálys Schaffen in besonderer Weise auszeichnet. Unter der Leitung von Soma Szabó gestaltet der Nyíregyházi Cantemus Kórus dieses eindrucksvolle Werk mit jener stilistischen Souveränität und Ausdrucksdichte\, für die die ungarische Chorkultur weithin geschätzt wird. Im Dialog mit der Orgel entfaltet sich ein Konzert von besonderer Konzentration und Leuchtkraft\, das den Merseburger Dom in einen Raum intensiver musikalischer und geistlicher Erfahrung verwandelt. \n\nAbendkonzert Teil I\, Teil II & Teil III – 25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nMit Soma Szabó steht in Merseburg ein Dirigent am Pult\, der die ungarische Chorkultur seit vielen Jahren maßgeblich mitprägt. Als künstlerischer Leiter des Nyíregyházi Cantemus Kórus verantwortet er mehrere Ensembles der traditionsreichen Cantemus-Chorfamilie; zugleich ist er als Adjunkt an der Universität Nyíregyháza tätig. Seine Ausbildung als Chordirigent erhielt er an der Liszt-Ferenc-Musikakademie Budapest; mit seinen Chören errang er zahlreiche erste Preise und Grand Prix bei internationalen Wettbewerben. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Liszt-Preis sowie mit einem Artisjus-Zenepädagogikpreis. Für das Konzert in Merseburg bringt Soma Szabó damit nicht nur große dirigentische Erfahrung mit\, sondern auch eine künstlerische Nähe zur Kodály-Tradition\, aus der diese Musik unmittelbar hervorgeht. \nFoto: Soma Szabó\n  \n\nAbendkonzert Teil I\, Teil II & Teil III – 25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Abschlusskonzert – Franz Schmidt „Das Buch mit sieben Siegeln“
DESCRIPTION:Abschlusskonzert: Franz Schmidt (1874 – 1939) „Das Buch mit sieben Siegeln“ \nLEITUNG\nJörg-Peter Weigle \nCHOR\nSlovakischer Philharmonischer Chor Bratislava \nMITWIRKENDE\nJohannes: Daniel Johannsen – Tenor\nStimme des Herren: Daniel Ochoa – Bass\nSusanne Bernhard – Sopran\, Julie-Marie Sundal – Alt\, Christoph Pfaller – Tenor\nAndreas Scheibner – Bass \nENSEMBLE\nOrchester des Landestheater Dessau \nAN DER LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nMit Franz Schmidts monumentalem Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“ finden die 56. Merseburger Orgeltage ihren eindrucksvollen Abschluss. Das Werk\, Schmidts letztes vollendetes und zugleich meistgespieltes Oratorium\, führt mitten hinein in die visionäre Welt der Offenbarung des Johannes und entfaltet in der Verbindung von Soli\, Chor\, Orchester und Orgel eine Musik von existenzieller Wucht. Unter der Leitung von Jörg-Peter Weigle begegnen sich der Slovakische Philharmonische Chor Bratislava\, das Orchester des Landestheater Dessau\, hochkarätige Solistinnen und Solisten sowie Michael Schönheit an der Ladegastorgel zu einem großen musikalischen Spannungsbogen zwischen Vision\, Gericht\, Trost und Verheißung. Im Zentrum steht Daniel Johannsen als Johannes\, dessen Partie das Geschehen gleichsam erzählend und deutend durchmisst. Die mächtige Chorsprache\, die farbenreiche Orchesterbehandlung und die klangprägende Orgel machen dieses Werk zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis von dramatischer Intensität. So verspricht das Abschlusskonzert einen Abend von seltener Dichte und Größe — ein festlicher\, überwältigender Schlusspunkt der Merseburger Orgeltage. \n\nTicket 35 € I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nMit dem Slovakischen Philharmonischen Chor Bratislava ist in Merseburg einer der profiliertesten professionellen Konzertchöre Mitteleuropas zu erleben. Das Ensemble wurde 1946 gegründet und gehört seit 1957 zu den festen Klangkörpern der Slowakischen Philharmonie; seit der Saison 2023/24 steht es unter der Leitung von Jan Rozehnal. Geschätzt werden vor allem seine klangliche Geschlossenheit\, die Ausgewogenheit der Stimmgruppen und jene künstlerische Disziplin\, die den Chor zu einem gefragten Partner bedeutender Dirigenten und internationaler Spitzenorchester gemacht hat. Gastspiele und Kooperationen mit Ensembles wie den Berliner Philharmonikern\, den Wiener Philharmonikern\, dem Israel Philharmonic oder dem Orchestre de Paris belegen diese herausragende Stellung ebenso wie die Auszeichnung mit dem Oper! Award 2023 als bester Chor. In Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ dürfte der Chor seine besondere Stärke eindrucksvoll entfalten: in den großen Steigerungen\, den visionären Klangballungen und der geistigen Intensität eines Werkes\, das ganz auf die Ausdruckskraft des Chores baut. \nFoto: Brenkus\n  \nMit dem Orchester des Landestheater Dessau wirkt ein traditionsreicher mitteldeutscher Klangkörper mit\, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1766 zurückreichen\, als Friedrich Wilhelm Rust in Dessau mit dem Aufbau einer Hofkapelle begann. Aus dieser langen Geschichte heraus entwickelte sich ein Orchester\, das seit dem späten 18. Jahrhundert eng mit dem Musiktheater der Stadt verbunden ist und heute als Anhaltische Philharmonie Dessau das musikalische Profil des Hauses prägt. Seine große historische Spannweite\, die Verwurzelung im Opern- und Konzertrepertoire und die Auszeichnung mit dem Musikpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2016 unterstreichen den Rang dieses Ensembles. Gerade für Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ bringt das Dessauer Orchester damit beste Voraussetzungen mit: spätromantische Klangfülle\, dramatische Spannkraft und die Fähigkeit\, große vokalsinfonische Bögen mit Präzision und Ausdruck zu tragen. So wird es zu einer wesentlichen Säule dieses monumentalen Abschlusskonzerts. \nFoto: Claudia Heysel\n  \nMit Jörg-Peter Weigle steht ein Dirigent am Pult\, der wie nur wenige für die große deutsche Oratorien- und Chorsinfonik steht. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er im Leipziger Thomanerchor\, anschließend studierte er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin; wichtige Stationen seines Wirkens waren unter anderem der Rundfunkchor Leipzig\, die Dresdner Philharmonie\, die Stuttgarter Philharmoniker und zuletzt das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (Oder). Zugleich prägte er über viele Jahre als Professor und Rektor die Berliner Musikhochschule Hanns Eisler und leitete von 2003 bis 2025 den Philharmonischen Chor Berlin. Dass Weigle sich nun in Merseburg Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ widmet\, wirkt besonders stimmig: Bereits sein Abschiedskonzert mit dem Philharmonischen Chor Berlin stand 2025 unter diesem Werk\, was auf eine besondere künstlerische Nähe zu dieser monumentalen Partitur schließen lässt. Für das Merseburger Abschlusskonzert verspricht das eine Deutung\, die architektonische Klarheit\, chorsinfonische Erfahrung und dramatische Zuspitzung auf eindrucksvolle Weise verbindet. \nFoto: Tobias Tanzyna\n  \n\n  \nTicket 35 € I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n 
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SUMMARY:Motette mit dem Stadtsingechor Halle
DESCRIPTION:CHOR\nStadtsingechor Halle \nLEITUNG\nClemens Flämig \nLITURGIE & AUSLEGUNG\nDompfarrer Bernhard Halver \nDer Stadtsingechor Halle zählt zu den ältesten Knabenchören Deutschlands und blickt auf eine mehr als 900-jährige Tradition zurück. Er ist eng mit der Marktkirche Unser Lieben Frauen in Halle verbunden und prägt seit Jahrhunderten das geistliche Musikleben der Stadt. Sein Repertoire reicht von der Pflege der großen mitteldeutschen Kirchenmusiktradition bis zu anspruchsvollen a-cappella- und Oratorienprogrammen. Bis heute steht der Chor für klangliche Disziplin\, musikalische Bildung und eine lebendige Verbindung von Liturgie und Konzert. \nClemens Flämig ist Chordirektor des Stadtsingechors zu Halle und prägt das Ensemble seit 2014 mit großer musikalischer Sorgfalt. Er erhielt seine erste intensive musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor und studierte anschließend Kirchenmusik\, Chorleitung und Gesang in Freiburg\, Mannheim und Trossingen. Neben seiner Arbeit mit dem Chor ist er auch als Dirigent\, Organist und Gesangspädagoge tätig. Unter seiner Leitung verbindet sich beim Stadtsingechor traditionsbewusste Chorkultur mit klanglicher Klarheit und lebendiger musikalischer Ausdruckskraft. \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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