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SUMMARY:Das große Abendkonzert Teil 1 – Zoltán Kodály „Psalmus hungaricus“
DESCRIPTION:Zoltán Kodály (1882 – 1967) : „Psalmus hungaricus“  für Tenor\, Chor\, Orchester und Orgel \nLEITUNG\nSoma Szabó \nCHOR\nNyíregyházi Cantemus Kórus \nENSEMBLES\nStaatskapelle Halle \nTENOR\nDaniel Johannsen \nAN DER LADEGASTORGEL\nDenny Wilke \nMit Zoltán Kodálys monumentalem “Psalmus hungaricus” erklingt in Merseburg eines der eindrucksvollsten Werke der ungarischen Chorsinfonik des 20. Jahrhunderts. Die Komposition für Tenor\, Chor\, Orchester und Orgel verbindet archaische Wucht\, geistliche Innigkeit und nationale Klangsprache zu einem bewegenden musikalischen Bekenntnis. Entstanden ist ein Werk von großer emotionaler Spannweite\, das zwischen Klage\, Bitte und Hoffnung eindrucksvoll oszilliert. Kodály greift dabei tief in die ungarische Kultur- und Musiktradition und formt daraus eine ebenso persönliche wie allgemein verständliche Tonsprache. Unter der Leitung von Soma Szabó gestalten der Nyíregyházi Cantemus Kórus\, die Staatskapelle Halle\, Tenor Daniel Johannsen und Organist Denny Wilke dieses außergewöhnliche Werk in großer Besetzung. Im Zusammenspiel von machtvollem Chorklang\, orchestralem Reichtum und der farbenreichen Klangwelt der Ladegastorgel entfaltet sich eine eindringliche musikalische Dramaturgie. So wird der Merseburger Dom zu einem eindrucksvollen Resonanzraum für ein Werk\, das spirituelle Tiefe und klangliche Größe auf besondere Weise vereint. \n  \n\nAbendkonzert Teil I & Teil II – 35 € normal I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nDer Nyíregyházi Cantemus Kórus steht für jene große ungarische Chorkultur\, die eng mit dem musikalischen Erbe Zoltán Kodálys verbunden ist. Aus der 1975 von Dénes Szabó begründeten Cantemus-Arbeit an der Zoltán-Kodály-Schule in Nyíregyháza ist eine Chorfamilie von internationalem Rang hervorgegangen\, die mit ihren Ensembles weltweit konzertiert und vielfach ausgezeichnet wurde. In Merseburg ist damit ein Klangkörper zu erleben\, der für stilistische Souveränität\, große Ausdrucksdichte und eine tief im ungarischen Musikverständnis verwurzelte Chorkunst steht. Gerade in Kodálys Psalmus hungaricus dürfte diese besondere Verbindung von geistlicher Innigkeit\, klanglicher Geschlossenheit und emotionaler Intensität eindrucksvoll erfahrbar werden. \n  \nFotó: Mudra László – Zeneakadémia\nMit der Staatskapelle Halle tritt in Merseburg ein großer mitteldeutscher Klangkörper auf\, der sowohl im Konzert- als auch im Opernrepertoire zu Hause ist und breit aufgestellt ist. In Kodálys Psalmus hungaricus übernimmt das Orchester eine Schlüsselrolle: Es trägt die dramatischen Spannungsbögen des Werks\, verbindet die vokale Wucht des Nyíregyházi Cantemus Kórus mit der Stimme des Tenors Daniel Johannsen und öffnet zugleich den Raum für die klanglichen Akzente der Ladegastorgel. Gerade aus diesem Zusammenspiel von orchestraler Fülle\, chorischer Intensität und geistlicher Klangsprache bezieht das Werk seine besondere Wirkung. So wird die Staatskapelle Halle an diesem Abend zu einer tragenden Kraft eines großen musikalischen Gesamterlebnisses im Merseburger Dom. \nFoto: Falk Wenzel\n  \n\nAbendkonzert Teil I & Teil II – 35 € normal I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \n  \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Das große Abendkonzert Teil 2 – Franz Liszt "Krönungsmusik"
DESCRIPTION:Krönungsmusik – Franz Liszt (1811–1886): “Die Glocken des Straßburger Münsters” I “Ungarische Krönungsmesse” \nLEITUNG\nStefan Mücksch \nMITWIRKENDE\nJulia Sophie Wagner – Sopran\nBritta Schwarz – Alt\nDaniel Johannsen – Tenor\nHenryk Böhm – Bass \nENSEMBLES\nMitglieder des Collegium Vocale Leipzig\nDomkantorei Merseburg\nStaatskapelle Halle \nAN DER ORGEL\nDenny Wilke \nUnter der „Krönungsmusik“ begegnen sich zwei eindrucksvolle Werke Franz Liszts\, die geistliche Feierlichkeit\, farbenreiche Klangfantasie und repräsentative Größe auf besondere Weise verbinden. Mit „Die Glocken des Straßburger Münsters“ entfaltet Liszt ein klangmächtiges\, bildhaftes Stück voller Atmosphäre\, während die „Ungarische Krönungsmesse“ seine Auseinandersetzung mit liturgischer Form\, nationaler Prägung und festlichem Glanz eindrucksvoll vor Augen führt. Unter der Leitung von Stefan Mücksch musizieren Julia Sophie Wagner\, Britta Schwarz\, Daniel Johannsen und Henryk Böhm gemeinsam mit Mitgliedern des Collegium Vocale Leipzig\, der Domkantorei Merseburg und der Staatskapelle Halle. An der Orgel setzt Denny Wilke zusätzliche klangliche Akzente und verbindet den vokal-orchestralen Reichtum des Abends mit dem besonderen Raumklang des Merseburger Doms. So verspricht dieses Konzert eine vielschichtige Begegnung mit Franz Liszt als Komponist zwischen geistlicher Tiefe\, festlicher Geste und großer musikalischer Ausdruckskraft. \n\nAbendkonzert Teil I & Teil II – 35 € normal I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nDie Domkantorei Merseburg gehört zu den tragenden kirchenmusikalischen Ensembles des Merseburger Doms und prägt das musikalische Leben an diesem besonderen Ort in vielfältiger Weise mit. In ihr verbinden sich liturgische Erfahrung\, chorklangliche Geschlossenheit und die lebendige Pflege geistlicher Musiktraditionen. Gerade in einem Werk wie Franz Liszts „Ungarische Krönungsmesse“ kommt diese Verbindung von Ausdruckskraft\, Klangfülle und geistlicher Tiefe besonders zur Geltung. So bringt die Domkantorei Merseburg in das Konzert nicht nur musikalische Substanz\, sondern auch jene innere Vertrautheit mit dem sakralen Raum ein\, aus der heraus diese Musik ihre besondere Wirkung entfalten kann. \n  \nFoto: Domkantorei Merseburg\nDas Collegium Vocale Leipzig wurde 1993 gegründet und widmet sich vor allem der Aufführung mitteldeutscher Barockmusik in kammermusikalisch geprägter Besetzung. Im Zentrum seiner Arbeit stehen insbesondere Werke von Heinrich Schütz\, seinen Zeitgenossen und Johann Sebastian Bach\, wodurch sich das Ensemble einen profilierten Platz im mitteldeutschen Musikleben erarbeitet hat. Gemeinsam mit der Merseburger Hofmusik und anderen Orchestern war das Collegium Vocale Leipzig zudem an zahlreichen Kantaten-\, Oratorien- und Einspielungsprojekten beteiligt\, vielfach unter der Leitung von Michael Schönheit. In Merseburg ist damit ein Ensemble zu erleben\, das für stilistische Klarheit\, musikalische Präzision und eine lebendige Pflege der geistlichen Musiktradition steht. \n  \nFoto: Collegium Vocale Leipzig\n  \n\nAbendkonzert Teil I & Teil II – 35 € normal I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \n  \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Ungarische Musiknacht Teil 1 – Zoltán Kodály „Chor- und Orgelmusik"\, „Laudes Organi“
DESCRIPTION:Ungarische Musiknacht Teil 1: Zoltán Kodály (1882 – 1967)  “Chor- und Orgelmusik”\nZoltán Kodály „Laudes Organi“  für Chor und Orgel \nLEITUNG\nSoma Szabó \nCHOR\nNyíregyházi Cantemus Kórus \nAN DER ORGEL\nProf. Martin Sturm \nMit „Ungarische Musiknacht Teil 1“ rückt Zoltán Kodály als Komponist geistlicher Vokalmusik in den Mittelpunkt. Sein Werk „Laudes Organi“ für Chor und Orgel verbindet klangliche Strahlkraft\, liturgische Tiefe und jene enge Verbindung von Wort\, Gesang und musikalischer Architektur\, die Kodálys Schaffen in besonderer Weise auszeichnet. Unter der Leitung von Soma Szabó gestaltet der Nyíregyházi Cantemus Kórus dieses eindrucksvolle Werk mit jener stilistischen Souveränität und Ausdrucksdichte\, für die die ungarische Chorkultur weithin geschätzt wird. Im Dialog mit der Orgel entfaltet sich ein Konzert von besonderer Konzentration und Leuchtkraft\, das den Merseburger Dom in einen Raum intensiver musikalischer und geistlicher Erfahrung verwandelt. \n\nAbendkonzert Teil I\, Teil II & Teil III – 25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nMit Soma Szabó steht in Merseburg ein Dirigent am Pult\, der die ungarische Chorkultur seit vielen Jahren maßgeblich mitprägt. Als künstlerischer Leiter des Nyíregyházi Cantemus Kórus verantwortet er mehrere Ensembles der traditionsreichen Cantemus-Chorfamilie; zugleich ist er als Adjunkt an der Universität Nyíregyháza tätig. Seine Ausbildung als Chordirigent erhielt er an der Liszt-Ferenc-Musikakademie Budapest; mit seinen Chören errang er zahlreiche erste Preise und Grand Prix bei internationalen Wettbewerben. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Liszt-Preis sowie mit einem Artisjus-Zenepädagogikpreis. Für das Konzert in Merseburg bringt Soma Szabó damit nicht nur große dirigentische Erfahrung mit\, sondern auch eine künstlerische Nähe zur Kodály-Tradition\, aus der diese Musik unmittelbar hervorgeht. \nFoto: Soma Szabó\n  \n\nAbendkonzert Teil I\, Teil II & Teil III – 25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Ungarische Musiknacht Teil 2 – Joseph Haydn „Abschied - Musik aus Schloß Eszterháza“
DESCRIPTION:Ungarische Musiknacht Teil 2: Joseph Haydn (1732 – 1809) „Abschied – Musik aus Schloß Eszterháza“\, Klavierkonzert D-Dur \, Sinfonie Hob. 45 fis-Moll „Der Abschied“ \nLEITUNG\nMichael Schönheit \nENSEMBLE\nMerseburger Hofmusik \nHAMMERFLÜGEL\nMichael Schönheit \nMit „Abschied – Musik aus Schloß Eszterháza“ führt der zweite Teil im Kreuzgang in jene Klangwelt\, die Joseph Haydn über viele Jahre als Kapellmeister am Hof der Esterházy geprägt hat. Im Zentrum stehen das Klavierkonzert D-Dur und die berühmte Sinfonie Hob. 45 fis-Moll „Der Abschied“\, in denen sich Haydns Eleganz\, Witz und emotionale Feinzeichnung auf besondere Weise zeigen. Unter der Leitung von Michael Schönheit\, der zugleich den Hammerflügel spielt\, widmet sich die Merseburger Hofmusik diesen Werken mit historischem Klangbewusstsein und kammermusikalischer Präzision. So entsteht ein Konzert\, das den musikalischen Kosmos von Schloss Eszterháza lebendig werden lässt und Haydn als Meister feiner Übergänge zwischen höfischer Festlichkeit\, empfindsamer Ausdruckskraft und überraschender Geste erfahrbar macht. Gerade die Abschiedssinfonie verleiht dem Abend dabei einen besonderen Reiz: als berühmtes Werk voller Charakter\, Esprit und subtiler theatralischer Wirkung. \n  \n\nAbendkonzert Teil I\, Teil II & Teil III – 50 € normal I 40 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren\nEinzeln 20 € I 15 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nDie Merseburger Hofmusik wurde 1998 gegründet und ist seither eng mit dem musikalischen Profil des Merseburger Doms und der Merseburger Orgeltage verbunden. Musiker aus dem Gewandhausorchester Leipzig und freischaffende Spezialisten fanden sich unter der künstlerischen Leitung von Michael Schönheit zusammen\, um vor allem die Barockmusik des mitteldeutschen Raumes auf historischen Instrumenten zum Klingen zu bringen. Ein besonderes Anliegen des Ensembles ist es\, die reiche Musiktradition der ehemaligen Residenz Merseburg mit Komponisten wie Johann Joachim Quantz\, Wilhelm Friedemann Bach und Georg Friedrich Kauffmann lebendig zu halten und in Beziehung zu Bach\, Händel und Telemann zu setzen. So steht die Merseburger Hofmusik für historisches Klangbewusstsein\, stilistische Präzision und eine lebendige musikalische Auseinandersetzung mit der mitteldeutschen Musiklandschaft. \nFoto: Rüdiger Pelikan\n\nAbendkonzert Teil I\, Teil II & Teil III – 25 € normal I 17 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz
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SUMMARY:Abschlusskonzert – Franz Schmidt „Das Buch mit sieben Siegeln“
DESCRIPTION:Abschlusskonzert: Franz Schmidt (1874 – 1939) „Das Buch mit sieben Siegeln“ \nLEITUNG\nJörg-Peter Weigle \nCHOR\nSlovakischer Philharmonischer Chor Bratislava \nMITWIRKENDE\nJohannes: Daniel Johannsen – Tenor\nStimme des Herren: Daniel Ochoa – Bass\nSusanne Bernhard – Sopran\, Julie-Marie Sundal – Alt\, Christoph Pfaller – Tenor\nAndreas Scheibner – Bass \nENSEMBLE\nOrchester des Landestheater Dessau \nAN DER LADEGASTORGEL\nMichael Schönheit \nMit Franz Schmidts monumentalem Oratorium „Das Buch mit sieben Siegeln“ finden die 56. Merseburger Orgeltage ihren eindrucksvollen Abschluss. Das Werk\, Schmidts letztes vollendetes und zugleich meistgespieltes Oratorium\, führt mitten hinein in die visionäre Welt der Offenbarung des Johannes und entfaltet in der Verbindung von Soli\, Chor\, Orchester und Orgel eine Musik von existenzieller Wucht. Unter der Leitung von Jörg-Peter Weigle begegnen sich der Slovakische Philharmonische Chor Bratislava\, das Orchester des Landestheater Dessau\, hochkarätige Solistinnen und Solisten sowie Michael Schönheit an der Ladegastorgel zu einem großen musikalischen Spannungsbogen zwischen Vision\, Gericht\, Trost und Verheißung. Im Zentrum steht Daniel Johannsen als Johannes\, dessen Partie das Geschehen gleichsam erzählend und deutend durchmisst. Die mächtige Chorsprache\, die farbenreiche Orchesterbehandlung und die klangprägende Orgel machen dieses Werk zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis von dramatischer Intensität. So verspricht das Abschlusskonzert einen Abend von seltener Dichte und Größe — ein festlicher\, überwältigender Schlusspunkt der Merseburger Orgeltage. \n\nTicket 35 € I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n\n  \nMit dem Slovakischen Philharmonischen Chor Bratislava ist in Merseburg einer der profiliertesten professionellen Konzertchöre Mitteleuropas zu erleben. Das Ensemble wurde 1946 gegründet und gehört seit 1957 zu den festen Klangkörpern der Slowakischen Philharmonie; seit der Saison 2023/24 steht es unter der Leitung von Jan Rozehnal. Geschätzt werden vor allem seine klangliche Geschlossenheit\, die Ausgewogenheit der Stimmgruppen und jene künstlerische Disziplin\, die den Chor zu einem gefragten Partner bedeutender Dirigenten und internationaler Spitzenorchester gemacht hat. Gastspiele und Kooperationen mit Ensembles wie den Berliner Philharmonikern\, den Wiener Philharmonikern\, dem Israel Philharmonic oder dem Orchestre de Paris belegen diese herausragende Stellung ebenso wie die Auszeichnung mit dem Oper! Award 2023 als bester Chor. In Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ dürfte der Chor seine besondere Stärke eindrucksvoll entfalten: in den großen Steigerungen\, den visionären Klangballungen und der geistigen Intensität eines Werkes\, das ganz auf die Ausdruckskraft des Chores baut. \nFoto: Brenkus\n  \nMit dem Orchester des Landestheater Dessau wirkt ein traditionsreicher mitteldeutscher Klangkörper mit\, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1766 zurückreichen\, als Friedrich Wilhelm Rust in Dessau mit dem Aufbau einer Hofkapelle begann. Aus dieser langen Geschichte heraus entwickelte sich ein Orchester\, das seit dem späten 18. Jahrhundert eng mit dem Musiktheater der Stadt verbunden ist und heute als Anhaltische Philharmonie Dessau das musikalische Profil des Hauses prägt. Seine große historische Spannweite\, die Verwurzelung im Opern- und Konzertrepertoire und die Auszeichnung mit dem Musikpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2016 unterstreichen den Rang dieses Ensembles. Gerade für Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ bringt das Dessauer Orchester damit beste Voraussetzungen mit: spätromantische Klangfülle\, dramatische Spannkraft und die Fähigkeit\, große vokalsinfonische Bögen mit Präzision und Ausdruck zu tragen. So wird es zu einer wesentlichen Säule dieses monumentalen Abschlusskonzerts. \nFoto: Claudia Heysel\n  \nMit Jörg-Peter Weigle steht ein Dirigent am Pult\, der wie nur wenige für die große deutsche Oratorien- und Chorsinfonik steht. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er im Leipziger Thomanerchor\, anschließend studierte er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin; wichtige Stationen seines Wirkens waren unter anderem der Rundfunkchor Leipzig\, die Dresdner Philharmonie\, die Stuttgarter Philharmoniker und zuletzt das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (Oder). Zugleich prägte er über viele Jahre als Professor und Rektor die Berliner Musikhochschule Hanns Eisler und leitete von 2003 bis 2025 den Philharmonischen Chor Berlin. Dass Weigle sich nun in Merseburg Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“ widmet\, wirkt besonders stimmig: Bereits sein Abschiedskonzert mit dem Philharmonischen Chor Berlin stand 2025 unter diesem Werk\, was auf eine besondere künstlerische Nähe zu dieser monumentalen Partitur schließen lässt. Für das Merseburger Abschlusskonzert verspricht das eine Deutung\, die architektonische Klarheit\, chorsinfonische Erfahrung und dramatische Zuspitzung auf eindrucksvolle Weise verbindet. \nFoto: Tobias Tanzyna\n  \n\n  \nTicket 35 € I 27 € ermäßigt I 6 € Schüler bis 17 Jahren \nTickets erhältlich über TixforGigs oder dem Domshop bei Ticketfritz \n  \n 
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